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Stationen auf dem Weg des Glücks
Datum: 09.09.2026, Kategorien: Romantisch
... für die nächsten fast 3 Monaten alles klar. Am Sonntag vor meinem "Dienstantritt" fuhren mich meine Eltern schnell zu meinem Opa bzw brachten meine Klamotten zu ihm und ich fuhr mit meinem Moped zu ihm. Etwas Bewegungsmöglichkeiten sollten doch noch sein. Nach einem gemütlichen Kaffeekränzchen verabschiedeten sich meine Eltern. Meine Mutter ermahnte mich, immer auf meinen Opa zu hören und mein Vater sagte mit einem wissenden Lächeln auf den Lippen: "Sohn, dass mir keine Klagen kommen. Sei immer nett und höflich zu den Großen und mach das, was sie dir sagen." Dann waren sie weg und ich wusste, dass sie in etwa 3 Wochen in den Urlaub nach Südfrankreich fahren würden und dort wie jedes Jahr bei guten Freunden in deren großen Haus einen 3wöchigen Urlaub verbringen würden. Dazu hatte ich überhaupt keine Lust, da es mir zu langweilig war und ich mich mit der Tochter der Freunde meiner Eltern nicht besonders verstand. Eigentlich war es schon mehr als nur Nichtverstehen. Tina war fast zwei Jahre älter als ich und eine Zicke durch und durch. Eingebildet auf ihr Aussehen und verwöhnt. Jedes mal, wenn ich mit meinen Eltern dort war, ließ sie mich spüren, dass sie etwas Besseres war und sie sich mit "Kinder" nicht abgeben würde. So war ich auf die Älteren angewiesen und dazu hatte ich keine Bock mehr. Also Arbeit mit meinem Opa und Wohnung in seiner Villa. Schien mir auch aus dem Grunde, dass ich dann Isabell jeden Tag sehen konnte, eine gute Lösung zu sein. Am nächsten ...
... Morgen klingelte bereits um 6 Uhr der Wecker und nachdem ich richtig wach war, ging alles sehr schnell. Erst ins Bad und dann schnell anziehen und in die Wohnküche zum Frühstück. Opa saß bereits am Tisch und ließ sich das von Isabell vorbereitete Frühstück schmecken. Nach einem kurzen Hallo griff ich ebenfalls zu und kurz darauf stand mein Opa auf und sagte: "Klaus, ich lade schon mal das Auto und bereite alles vor. Wenn du fertig bist, können wir losfahren. Wir müssen noch kurz in die Firma und einige Unterlagen holen. Mach also etwas hin." Dabei spielte ein wissendes Lächeln um seine Lippen, denn meine schmachtenden Blicke auf die super Frau, die an der Arbeitsplatte der Küche die Brotzeit für uns beide bereitete und mir dabei den Rücken zukehrte, waren ihm natürlich aufgefallen. "Sind ja heute am späten Nachmittag wieder da." Wem dieser Satz galt, war nicht erkennbar. Isabell antwortete mit einem kurzen OK und lachte kurz auf. Ich aß mein Brötchen zu Ende und trank langsam meinen Kaffee aus. Dann stand ich auf und wollte von Isabell die Boxen mit der Brotzeit und die Getränke holen und ging auf sie zu. Ob mit Absicht oder aus Versehen machte sie eine Schritt zurück, als ich genau hinter ihr stand. Dabei schmolz der Abstand zwischen unseren Körpern auf ein Minimum. Ich spürte, wie sich ihre pralles Hinterteil gegen meine bereits im wachsen befindlichen kleinen Freund drückte und hatte den Eindruck, dass diese Berührung etwas länger dauerte, als nötig. Eine Explosion ...