1. Stationen auf dem Weg des Glücks


    Datum: 09.09.2026, Kategorien: Romantisch

    ... der Gefühle war die Folge dieser doch eigentlich harmlosen Berührung. Mit kratziger Stimme stieß ich ein "Entschuldige bitte" heraus und wollte mich aus der Situation mit einem Schritt zur Seite befreien, merkte aber, dass meine Beine dem Befehl des Gehirns nicht folgen konnten bzw wollten. Es wurde ein kleiner Schritt nach vorne, der den Kontakt mit dem Körper von Isabell noch verstärkte. Ohne das sie auch nur eine Bewegung nach vorne und damit aus diesem Kontakt machte, schnurrte sie: "Das macht doch nichts." Und mir schien, als ob sie ihren süßen Hintern leicht an meinem glühenden Körper reiben würde. Aber das konnte auch mein Wunschdenken sein.
    
    Nach einem kurzen Augenblick, der mir wie eine Ewigkeit vorkam, löste sie sich von mir und reichte mir den Korb mit der Brotzeit und wünschte einen erfolgreichen Tag. Mit einem kurzen "Bis heute Abend" verschwand sie aus der Küche und ließ mich mit meinen aufgewühlten Gefühlen oder waren es Wünsche alleine.
    
    Noch leicht verwirrt, schnappte ich mir meinen Beutel und den Korb und ging zu meinem Opa. Auf der Fahrt in die Firma meinte mein Opa, dass das Wetter wieder einmal sehr schön werden würde und wir bald den kleinen See auf dem Grundstück wieder zum Schwimmen nutzen könnten. Bald würde das Wasser warm genug sein, um den erhitzten Körper abzukühlen. Dabei grinste er über das ganze Gesicht.
    
    Heute waren für mich einige körperlich anstrengende Arbeiten auf einer der großen Baustellen der Firma meiner Familie vorgesehen, die ...
    ... mich doch sehr in Anspruch nahmen und keine Träume zuließen. Mein Opa hatte mehrere längere Besprechungen mit den Architekten und den Planer auf dieser und einer weiteren Baustelle in der etwas entfernten größeren Stadt.
    
    So gegen 16.30 Uhr kam er und holte mich wieder ab. Recht geschafft von der doch ungewohnten Arbeit lag ich in den Sitzen des großen SUV und schwitzte immer noch.
    
    Zu Hause angekommen, meinte mein Opa: "Raus aus dem Wagen und unter die Dusche. So kannst du nicht unter die Leute."
    
    Mit einem lachenden Wie gewünscht, lief ich ins Haus und nach oben in meinen Bereich. Schon auf dem Weg von meinem Zimmer ins Bad entledigte ich mich von den Arbeitsklamotten und stand kurz darauf unter der Dusche und ließ die warmen Wasserstrahlen über meinen nackten Körper fließen. Nach einer gründlichen Reinigung schnappte ich mir ein Badehandtuch und wickelte es mir um den Körper. Kurz die Haare trocken gerubbelt und dann wieder in mein Zimmer.
    
    Hier war es mir aber doch zu warm. Ich öffnete die Fenster und ging ohne mich anzuziehen nach unten und auf die Terrasse. Hier standen die großen Liegestühle noch ein bisschen im Schatten und ich ließ mich in einen fallen. Mit einem guten Gefühl de Ausgepowert sein, überkam mich ein kleiner Schlummer, aus dem ich mit einem Ausruf des Erstaunens geweckt wurde.
    
    Isabell stand neben mir und hatte mich mit einem erstaunten "OH" geweckt. Etwas schien sie zu verwirren, denn mit stockender Stimme meinte sie, dass das Abendessen fertig ...
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