1. Stationen auf dem Weg des Glücks


    Datum: 09.09.2026, Kategorien: Romantisch

    ... kurz seinen Koffer holte und dann sofort aufbrach. Ich ging auf mein Zimmer und überlegte, wie ich den Tag verbringen sollte. Meine ehemaligen Mitschüler und Freunde waren alle in den Ferien und daher nicht zu erreichen.
    
    Da das Wetter sehr gut war und mir recht warm war, zog ich mir eine Badehose an, schnappte mir ein großes Handtuch und lief zum Teich auf dem Grundstück. Etwas Baden und Schwimmen würde mir guttun. Kaum war ich in die Nähe des Teiches gekommen, sah ich eine Nixe im Wasser schwimmen, die sich als Isabell herausstellte. Ich hatte sie im Haus auch nicht gesehen und jetzt war mir klar, dass sie nicht bemerk hatte, dass ich schon wieder da war. Das Handtuch wegwerfen und mit einem kurzen Sprint ging es ins Wasser. Isabel erschrak und kam schimpfend auf mich zu. Übermütig schwamm ich auf sie los und es entwickelte sich eine wilde Wasserschlacht. Jagen, Fangen, Tauchen und Unterdückern. Es war ein toller Spaß. Dabei blieb es nicht aus, dass die Hände manchmal und und unbeabsichtigt auch an Stellen den Körpers des Anderen berührten, die man sonst so nicht berührte.
    
    Langsam wurde mir ganz anders und mein kleiner Freund meldete sich und meinte, dass er auch mal an die frische Luft müsste. Immer mehr Blut sammelte sich in meiner unteren Region und es wurde sehr eng in meiner Badehose. Mit seinem Köpfchen stieß mein Schwanz an den Band der Badehose und versuchte diesen zu überwinden.
    
    Ich gelangte hinter Isabell und wollte diese mit einem festen Griff auf die ...
    ... Schultern untertauchen. Auf ihren nassen Schultern, die auch noch von der Sonnencreme gut glitschig war, rutschte ich ab und hatte plötzlich meine Hände auf ihren festen Brüsten, wobei ich das Bikinioberteil so weit nach unten geschoben hatte, dass ihre Brustwarzen frei lagen.
    
    Trotz meines ersten Schreckens konnte ich meine Hände nicht von ihren Brüsten lösen und begann sie leicht zu drücken und zu streicheln. Isabell erstarrte und presste sich leichte gegen meinen Körper. Dabei musste sie meinen Steifen sehr wohl an ihrem Po fühlen. Sie atmete kurz stoßweise aus und erfasste dann meine Hände. Zuerst machte es den Anschein, dass sie diese von ihrem Busen reißen wollte. Sie stockte leicht und drückte dann meine Hände auf ihren Busen und stöhnte leicht: "Fester, bitte fester."
    
    Diesen Wunsch erfüllte ich ihr gerne und walke ihre beiden Wonnehügel nun etwas kräftiger. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung. Noch nie war ich einer Frau so nahe. Mein Steifer wurde noch härter und lag zwischen uns eingeklemmt an ihrem herrlichen unteren Backen. Ich hatte das Gefühl, dass ich gleich kommen würde, so erregt war ich.
    
    Isabells Brustwarzen verhärteten sich und standen wie kleine Türmchen auf ihren Brüsten. Sie stachen in meine Hände und ich nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte sie leicht.
    
    Woher ich diese Zärtlichkeiten nahm, war mir unerfahrenen Jungmann nicht klar. Im Unterbewusstsein dachte ich an die Worte meines Vaters bei der Aufklärung: "Denke immer daran, ...
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