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Stationen auf dem Weg des Glücks
Datum: 09.09.2026, Kategorien: Romantisch
... dass beim Sex die Bedürfnisse deiner Partnerin an erster Stelle stehen. Du wirst an der Reaktion bemerken, was dieser gefällt und was nicht. Niemals etwas gegen den Willen der Partnerin machen." Isabell atmete immer schneller und stieß kleine Seufzer aus, wenn ich ihre etwa 1 cm langen Türmchen leicht zwirbelte. Sie griff mit ihrer rechten Hand nach hinten und schob diese zwischen uns. Zielsicher griff sie sich meinen Penis und drückte ihn fest. Dabei glitten ihre Finger hoch und runter. "Vorsicht! Ich komme gleich". Das waren die einzigen Worte, die ich mit fast versagender Stimme herauspressen konnte. Sie lachte kurz auf und verstärkte ihre Bewegungen. Dann ließ sie meinen Schwanz los und griff mit einer gekonnten Bewegung an den Bund meiner Badehose und zog diese nach unten. Das war nicht so leicht, denn mein Steifer störte dabei mächtig. Mit einem kurzen Knurren löste sich Isabell leicht von mir und schob nun die Hose so weit nach unten, dass mein Glied frei wurde. Sofort griff sie wieder zu und nahm ihn wieder in ihre Hand. Während dieser Bewegung war meine linke Hand von ihrem Busen gerutscht und lag nun auf ihrer Hüfte. Mit leichten Streichelbewegungen nahm ich ihren Bauch in Beschlag und als auch hier keine Abwehrreaktion erfolgte, glitt ich mit sanften Fingern immer tiefer und erreichte bald ihr Bikinihöschen. Mit leichten kreisenden Bewegungen näherte ich mich immer mehr ihrer Scham und fühlte dort nur einen leichten Haarwuchs. Meine zitternden Finger ...
... streichelten leicht über feste Erhebung und glitten immer tiefer. Trotz meiner Unerfahrenheit konnte ich ihre Schamlippen genau fühlen und drückte meinen Finger leicht dazwischen. Das kehlige Stöhnen meiner Partnerin signalisierte mir, dass mein Tun nicht falsch war und so verstärkte ich meine Bemühungen noch. Jetzt wurde Isabell auch wieder aktiv und ihre Finger glitten wieder verstärkt an meinem Steifen hoch und runter. Das brachte mich über die Zielgeraden und unter einem mächtigen Stoßseufzer entlud sich meine angestaute Geilheit und ich pumpte mit mehreren Stößen meinen Saft zwischen uns. Dabei verhinderte nur das Wasser des Teiches, dass mein Samen hoch auf die Schultern von Isabell spritzte. Mir war dieser schnelle Abgang fürchterlich peinlich und ich wollte nur noch weglaufen. Isabell hielt jedoch meinen Schwanz fest in ihrer Hand und verhinderte damit eine schnelle Flucht. "Entschuldige bitte, aber ich war so geil. Ich konnte nicht anders." Lächelt meinte sie, so ist das nun mal mit den jungen Hengsten. Immer muss man für eine Entspannung sorgen, damit sie etwas ruhiger werden. "Du wirst mit deinem geilen Teil noch viele Frauen glücklich machen. So groß und so gut gebaut. Sei immer so lieb und zärtlich, dann wirst du jede Frau gewinnen." Sie drehte sich um, küsste mich kurz auf den Mund und stieg dann aus dem Wasser, nahm ihr Handtuch und ging mit wiegenden Hüften in Richtung Haus. Ich stand im Wasser und wusste nicht, wie ich mich verhalten ...