1. Blank und begehrt Teil 03


    Datum: 10.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Kaum hatte Julia die Tür passiert und ihren Koffer abgestellt, schwebte ein subtiler Hauch von fernen Flughäfen und fremden Metropolen im Raum. Natalie stürmte in den Flur und umarmte ihre Mutter überschwänglich. Eine Woche ohne sie fühlte sich für Natalie stets ungewohnt an, beinahe zu still. Nun war sie zurück von ihrer Geschäftsreise, und ihre Augen strahlten jene neugierige Wärme aus, die Natalie so an ihr schätzte.
    
    Die 38-jährige, alleinerziehende Mutter betrat die Diele ihres Hauses, das Echo ihrer Schritte hallte auf den polierten Holzdielen wider. Ihre Reisekleidung bestand aus einem eleganten, taillenbetonten dunkelblauen Hosenanzug aus feiner Wolle, dessen makelloser Schnitt ihre schlanke, aber doch weibliche Figur betonte. Darunter blitzte eine weiße Seidenbluse hervor, deren oberster Knopf offenstand und einen kleinen Einblick auf ihr Dekolleté gewährte. Ihre Brüste, von einer Größe, die man mit 75D beschreiben könnte, waren unter dem Stoff der Bluse deutlich, aber nicht aufdringlich sichtbar, rund und hoch sitzend. Die hochhackigen Pumps, die sie trug, verlängerten ihre ohnehin schon stattliche Körpergröße von etwa 1,78 Metern noch weiter. Ein leichter Duft von einem teuren Parfum umwehte sie, eine Mischung aus frischen Zitrusnoten und einem Hauch von Moschus.
    
    Ihr Gesicht war oval geformt, mit hohen Wangenknochen, die ihrem Ausdruck eine gewisse Eleganz verliehen. Die Augen, von einem leuchtenden Hellblau, strahlten eine Mischung aus Intelligenz und warmer ...
    ... Güte aus. Um ihre Augen herum zeigten sich feine Lachfältchen, die von einem häufigen Lächeln zeugten. Ihr Haar, ein sattes, kastanienbraunes Braun, das im Licht leicht rötlich schimmerte, war zu einem eleganten, tiefen Dutt im Nacken gebunden, aus dem sich einige Strähnen gelöst hatten und ihr Gesicht sanft umrahmten. Ihre Statur war athletisch und gut proportioniert, mit langen Beinen und einer aufrechten Haltung, die von Selbstbewusstsein zeugte. Man sah ihr an, dass sie auf ihre Fitness achtete, ohne jedoch muskulös zu wirken.
    
    Natalie zog unwillkürlich die Schultern ein. Neben der Präsenz ihrer Mutter fühlte sie sich oft klein und unscheinbar. Julias Eleganz und makellose Erscheinung ließen Natalie ihren eigenen Körper kritisch betrachten. Sie war kleiner als ihre Mutter, noch in der Entwicklung begriffen, mit Beinen, die nicht so lang wirkten, und einer Figur, die noch nicht die weiblichen Rundungen ihrer Mutter besaß. Ihre Brüste füllten ihr T-Shirt nur angedeutet. Sie konnte nicht anders, als ihre noch kleinen, festen A-Körbchen mit der opulenten Fülle ihrer Mutter zu vergleichen. Ihre eigenen Haare, zwar auch braun, aber eher ein schlichteres Mittelbraun, trug sie meist offen und ungebändigt, weit entfernt von der ordentlichen Eleganz des Dutts ihrer Mutter. Auch wenn Natalie die gleichen hellblauen Augen geerbt hatte, fehlte ihnen noch die Tiefe und Intensität, die Julias Blick auszeichnete. Natalie spürte einen Stich der Bewunderung, gemischt mit einem Hauch von ...
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