1. Blank und begehrt Teil 03


    Datum: 10.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Unsicherheit und dem Wunsch, einmal so strahlend und selbstbewusst zu sein wie Julia. Sie sehnte sich danach, selbst einmal in solch einem maßgeschneiderten Anzug die Welt zu erobern, anstatt sich noch in der Phase des „Werdens" zu befinden. Julia war für Natalie nicht nur ihre Mutter, sondern auch ein unerreichbar scheinendes Ideal von weiblicher Stärke und Schönheit.
    
    Keine fünf Minuten später saß Julia mit ihrer Tochter auf dem Wohnzimmersofa. Sie hielt eine dampfende Tasse Tee in ihren Händen.
    
    „Also", begann Julia, lehnte sich zurück und nahm einen Schluck, „erzähl mir alles. Wie war die Feier bei Tante Samantha? Ich konnte es ja kaum erwarten, zurückzukommen und deine Eindrücke zu hören. Vor allem von... naja, du weißt schon."
    
    Natalie wusste, wen Julia meinte: Kevin. Ihr Cousin. Vier Wochen waren vergangen, seit seiner Beschneidung, die Tante Sam beschlossen hatte. Und letztes Wochenende hatte die große Beschneidungsfeier stattgefunden. Eine „Familientradition", wie Tante Sam immer wieder betonte.
    
    Natalie spielte nervös mit dem Saum ihres T-Shirts. „Es... es war viel los", sagte sie langsam. „Viele Leute, die ganze Verwandtschaft war da. Und Tante Sam war total aufgeregt."
    
    Julia nickte erwartungsvoll. „Und? Der wichtige Teil? Wie war das für Kevin?"
    
    Natalie zögerte. „Naja... ehrlich gesagt, Mama, ich hatte ein bisschen Mitleid mit ihm."
    
    Julias Lächeln breitete sich aus, nicht spöttisch, sondern eher wissend. „Ach ja? Warum denn, ...
    ... Schätzchen?"
    
    Natalie holte tief Luft. „Na ja, er redet nicht viel drüber, aber du hast ja mitbekommen, dass die Beschneidung an sich schon schwierig für ihn war. Und auf der Feier..." Sie stockte.
    
    „Ja? Was war auf der Feier? Erzähl schon, Natalie! Ich bin so neugierig!" Julias Augen funkelten.
    
    „Tante Sam... sie hat ihn... sie hat ihn vor allen Leuten ausgezogen, Mama. Nackt." Die Worte quälten sich über Natalies Lippen. Es fühlte sich falsch an, es offen auszusprechen. „Und dann... dann hat sie seinen beschnittenen Penis rasiert. Direkt vor allen Gästen. Der ganzen Familie."
    
    Julia lächelte noch breiter. Es war kein bösartiges Lächeln, sondern eines, das eine schöne Erinnerung zu teilen schien.
    
    „Kevin... Kevin hat sich so geschämt", fuhr Natalie fort, ihre Stimme leise. „Sein Gesicht war knallrot. Er hat versucht, sich wegzudrehen, aber Tante Sam hat ihn festgehalten. Sie meinte, das gehöre dazu. Die Intimrasur auf der Beschneidungsfeier vor allen Gästen ist wohl ein ganz wichtiger Teil der Familientradition."
    
    Julia lehnte sich entspannt zurück und strahlte. „Ja, das stimmt, Natalie", sagte sie sanft. „Das ist wirklich ein sehr alter und wichtiger Teil unserer Tradition."
    
    Sie nahm wieder einen Schluck Tee und begann zu erzählen, ihre Stimme wurde eindringlicher. „Du musst verstehen, dass das nicht dazu da ist, Kevin zu beschämen. Auch wenn es sich für ihn in dem Moment vielleicht so anfühlt. Diese Tradition hat einen tiefen Sinn. Es ist ein Übergangsritual, Natalie. Von der ...
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