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Blank und begehrt Teil 03
Datum: 10.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Natalies Ohr. „Dass deine Mutter dir hilft, diesen Moment zu erleben? Macht das einen Unterschied?" Natalie schluckte, ihre Kehle war trocken. Mamas Frage war so direkt, so unerwartet. Aber sie hatte recht. „Ja... ja, es macht einen Unterschied", stöhnte Natalie. „Es fühlt sich... sicher an. Und... und geliebt. Und... und richtig. Auch wenn es... komisch ist. Mit dir." Mama lachte liebevoll. „Nicht komisch, mein Schatz. Intim. Verbunden. Es ist ein Akt der Liebe, Natalie. So wie die Familie Kevin ihre Liebe und ihren Segen gegeben hat. Ich gebe dir jetzt meinen Segen. Meinen Segen für deine Lust, für deine Weiblichkeit, für dich." Mamas Hand wurde intensiver. Die Welle brach über Natalie herein. Sie stöhnte auf, ihr Körper zuckte, und die ganze Anspannung, all das Kribbeln, entlud sich in einer Explosion purer Lust. Es war kurz, aber unglaublich kraftvoll. Natalie lag keuchend da, ihr Körper bebte. Mama hörte auf zu reiben. Ihre Hand blieb für einen Moment liegen, warm und schwer. „Siehst du?", flüsterte Mama. „Entspannung. Katharsis. Die Energie hat sich gelöst. Das ist gut. Das ist sehr, sehr gut." Sie zog ihre Hand langsam zurück. Übrig blieb die Kühle der Luft, wo gerade noch Mamas Wärme gewesen war. Natalie fühlte sich erschöpft, aber auch unglaublich... rein. Und verstanden. Mama drückte Natalie an sich. „Du hast das wunderbar gemacht, mein Schatz. Du hast dich deinen Gefühlen gestellt. Und das ist der erste Schritt, um sie zu verstehen und zu umarmen." Natalie lehnte ihren Kopf an Mamas Schulter. Die seltsame, intensive Reise durch die Familientradition und ihre eigenen Reaktionen darauf schien in diesem Moment einen Höhepunkt erreicht zu haben. Es war beängstigend und doch wunderschön gewesen. Und Natalie wusste, dass die Beziehung zu ihrer Mama, und vielleicht auch zu sich selbst, sich an diesem Abend für immer verändert hatte.