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Cynthia 10
Datum: 16.09.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
10. Das Tattoo, das Outfit, die Party Der Montag verlief eher unspektakulär, lediglich den Zuschnitt für mein Partyoutfit erledigte ich. Dann standen noch ein paar Teile an die fertig zu machen waren. Ein erotisches Kleid für Nadine war auch dabei. Am Dienstag wachte ich dann schon nervös auf. Am Abend sollte es mit meinem Tattoo losgehen und den ganzen Tag kreisten meine Gedanken um diesen Termin. Pünktlich um siebzehn Uhr fand ich mich dann bei Elke ein. Zuerst tranken wir mal ein Glas Sekt, dann legte ich mich nackt auf ihre Liege und sie brachte das Motiv auf meinen Körper auf. Zuerst mal nur den Vogel und den Schwanz bis zu meinem Po. „Jetzt gehts los“, sagte sie noch und schon spürte ich die ersten Stiche. Anfangs war es schon ein etwas unangenehmes und schmerzhaftes Gefühl, aber je länger es dauerte, desto mehr fand ich mich damit ab. Nach einer Stunde machten wir die erste Pause und ich konnte mir das Werk im Spiegel ansehen. Die Konturen von Kopf und Flügeln waren fertig. Schon jetzt sah es wahnsinnig stark und sexy aus. Fünfzehn Minuten später machten wir weiter und nach einer weiteren Stunde, war bis auf den Schwanz der Phönix von den Linien her fertig. „Möchtest noch weiter machen?“, fragte mich Elke. Ich antwortete: „Ja, die Konturen müssen fertig werden, wir haben ja die Party in zehn Tagen.“ „Ja das wäre dann schon gut, weil du solltest schon zwei bis drei Wochen warten, bevor wir weiter machen“, gab sie mir die Antwort. Also wieder rauf auf den ...
... Tisch. Der Schwanz war dann recht schnell fertig, dann musste sie die weitere Schablone aufbringen. Das war nicht ganz einfach. Ich kniete mich dazu mit gespreizten Beinen und tiefen Kopf auf die Liege. Elke legte die Schablone in die Pofalte und durch die Beine bis zu meinem Venushügel. „Bleib gleich so“, sagte sie, „und spreiz die Pobacken etwas bitte.“ Ich tat wie mir gesagt und jetzt wurde es richtig schmerzhaft. Die Striche durch die Pofalte waren schon eine Herausforderung. Als sie dann seitlich an den Schamlippen war, wurde es wieder etwas angenehmer. “Jetzt machen wir noch eine Pause“, sagte sie, “und dann der Endspurt für heute.“ Gesagt, getan, wir tranken noch ein Glas Sekt und dann bat sie mich auf den Gynäkologenstuhl. Meine Beine wurden weit gespreizt mit den Schalen und Elke legte wieder los. Rund vierzig Minuten später sagte sie dann: “Fertig!“ Ich erhob mich aus meiner Lage und schaute mich im Spiegel an. Es sah wunderbar aus. Der Schwanz des Vogels verschwand in meiner Pofalte und schlang sich entlang meiner Schamlippen nach oben. Über meiner Perle verschlangen sich die zwei Teile ineinander und endeten über meiner Leiste jeweils in einem fünfzackigem Stern. Total sexy und doch stilvoll musste ich feststellen. “Das sind jetzt nur die Konturen“, sagte Elke, “wenn es dann schraffiert ist, bekommt es noch weit mehr Körper und sieht aus, als wollte der Phönix gleich wegfliegen.“ Meinen Rücken betrachtete ich auch noch einmal und mit breiten Schwingen bis zu meinen ...