1. Cynthia 10


    Datum: 16.09.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,

    ... Schultern und mit dem Kopf nach links thronte da der Vogel. Meine Begeisterung kannte keine Grenzen, ich umarmte Elke und hatte Freudentränen in den Augen. Mittlerweile war es elf Uhr Abends und ich war froh nach Hause zu kommen. Elke gab mir noch die Pflegetipps mit auf den Weg und dann verabschiedeten wir uns. Den nächsten Termin sollte ich in drei Wochen haben.
    
    Am nächsten Tag konnte ich die Cellophanfolie abziehen und mich mit klarem Wasser duschen. Vorn und zwischen den Beinen mich mit der Pflegecreme einzuschmieren, war nicht das Problem. Am Rücken war das eine ganz andere Aufgabe. Mithilfe meiner Duschbürste und einem Schwämmchen bekam ich es aber hin. Im Laden bat ich dann Sylvia mich einzucremen. Jetzt musste ich aber auch dafür sorgen, dass mein Kleid für die Party fertig wurde. Ich hatte mich für einen glitzerten, schwarzen leicht transparenten Stoff entschieden. Demnach ich beim Entwurf ja schon wusste, dass ich mein Tattoo haben werde, entschied ich mich für einen tiefen Rückenausschnitt. Mein gesamter Rücken war frei bis einen Zentimeter über meiner Pofalte. So kam der Phönix voll zu Geltung. Vorne war das Kleid hochgeschlossen und endete in einem Halsband. Durch den transparenten Stoff waren die Ansätze meiner Brüste gut zu erkennen, auch das Tattoo auf meinem Venushügel und mein Piercing schimmerten durch. Vor meinem linken Bein hatte ich noch einen Schlitz bis knapp zur Leiste eingearbeitet. Beim Gehen zeigte ich nun bei jedem Schritt mein nacktes Bein. ...
    ... Dazu zog ich Plateau High Heels an mit einer Höhe von zwanzig Zentimetern. Die hatte ich mir extra besorgt. Um die Schultern legte ich mir ein Kunstfell Bolero Jäckchen und fertig war mein Outfit.
    
    Ich war sehr zufrieden und so stand dem Event nichts mehr im Wege. Weiterhin pflegte ich mein Tattoo intensiv und mit jedem Tag wurde es schöner. Nach einer Woche begann die Kruste abzubrechen und neue Haut über die Linien zu wachsen. Am Freitag vor der Party waren alle Rötungen verschwunden und der Vogel erstrahlte in seiner vollen Pracht.
    
    Nadine hatte mich am Mittwoch zuvor über die Details informiert. Am Samstag um einundzwanzig Uhr sollte die Chose beginnen und ich würde von ihr dreißig Minuten vorher abgeholt werden. Bei meinem Make-up hatte ich mich wieder für Cateyes entschieden und meine Finger- und Fußnägel lackierte ich schwarz. Die Haare trug ich zu einem Dutt, um die Sicht auf meinen Phönix nicht zu stören. Bevor ich meine Wohnung verließ, riskierte ich noch einen Blick in den Spiegel und hätte ich zwei Paar Lippen gehabt, ich hätte mich selbst geküsst. Um Punkt zwanzig Uhr dreißig stand ich vor meiner Haustüre, als Nadine mit ihrem Flitzer um die Ecke bog. Als sie mich sah, bekam sie große Augen und sagte nur: “Hammer.“ Sie trug das Kleid, dass ich ihr angefertigt hatte in den letzten Wochen. Es war eine Kombination aus Lederstreifen und Netz. Die Lederstreifen bedeckten gerade das notwendigste, aber das Kleid war vorne und hinten hochgeschlossen. Dafür habe ich in ...
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