1. Cynthia 10


    Datum: 16.09.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,

    ... ein Vorhang zu Boden. Jetzt war ich bis auf meine High Heels nackt, ich trug ja keine Unterwäsche. Mit über schränkten Beinen setzte ich mich auf das Bett, das an einer Wand des Raumes stand und sagte: „Das ist nicht fair.“ Die Herren begriffen schnell und begannen sich ihrer Kleider zu entledigen. Ihre Unterhosen bildeten ein richtig schönes Zelt und ich war gespannt, was mich erwartete. Als sie dann auch diese ablegten, erschienen zwei wirklich schön geformte und auf jeden Fall nicht kleine Schwänze. Sie waren auch schon schön hart. Als ich meine Beine etwas öffnet, gingen sie mit wippenden Prügeln auf mich zu. Ganz beherzt nahm ich beide in je eine Hand und führte mir einen dann zu meinem Mund. Meine Zunge umkreiste die harte Eichel und ich lutschte an der Spitze. Dann wechselte ich und vollzog dasselbe Spiel an dem zweiten Schwanz. Immer wieder tauschte ich und nahm den jeweiligen Stamm immer etwas tiefer in den Mund. Zwischendurch würgte es mich leicht, aber das heizte meine Geilheit nur noch mehr an. Ich war bereit und so legte ich mich auf dem Bett zurück. Einer der Herren verschwand mit seinem Gesicht zwischen meinen Beinen und begann mich zu lecken. Der andere kümmerte sich um meine Brüste und meine Nippel. So trieben sie mich immer weiter in meiner Erregung bis ich dann sagte: „Bitte fickt mich.“
    
    Der zwischen meinen Beinen bewegte sich hoch und drückte mir dann seinen Harten direkt in meine supernasse Muschi. Dabei drehte er mich etwas auf dem Bett, dass mein ...
    ... Kopf über die Bettkante hing. Dies nahm der andere zum Anlass und führte mir seinen Schwanz in den Mund ein. Von unten wurden die Stöße heftiger und auch der in meinem Mund drang immer tiefer in mich ein. Es würgte mich und Tränen schossen mir in die Augen, aber dann spürte ich die prallen Eier an meiner Stirn. Ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben einen Schwanz bis zum Anschlag in meinem Mund. Mein erster Deep Throat. Die Gedanken schossen mir durch den Kopf und das jetzt wirklich eine Eichel in meinem Hals steckte, geilte mich noch weiter auf. Sie fickte mich nun von zwei Seiten. Immer wieder tauschten sie auch durch. Zu diesem Zeitpunkt war ich bestimmt schon drei oder vier Mal gekommen und hatte auch einmal gespritzt. Als mein Mund gerade mal wieder frei war, sagte ich: „Nicht den Arsch vergessen.“ Schon spürte ich, wie sich ein Schwanz den Weg in meinen Darm suchte. Jetzt brachen endgültig alle Dämme bei mir. Ich stemmte mich gegen den Schwanz in meinem Arsch und öffnete gierig meinen Mund noch weiter. Keine fünf Minuten später kam ich wieder heftig und es spritzte in hohen Bogen aus meiner Fotze. Jetzt wollte ich es wissen. Ich schob den Schwanz aus meinem Mund und schrie: „Fickt mich im Sandwich!“ Schnell legte sich einer der Herren auf den Rücken und ich setzte mich auf ihn, den Schwanz tief in die Fotze. Der zweite kam von hinten und schob mir so gut wie ohne Widerstand seinen Schwanz in den Arsch. Kurz darauf fanden sie einen guten Rhythmus und begannen mich richtig ...
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