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Cynthia 10
Datum: 16.09.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... schön durchzuficken. Es war richtig heftig und schon wieder spürte ich die nächste Welle heranholen. Ich zuckte, schrie und spritzte wieder und wieder. Es kam mir unaufhörlich. Die Männer wechselten dann die Stellung und ich saß rücklings auf dem einem mit dem Schwanz im Arsch und von vorne kam der andere tief in meine Spalte. So ging es dann bestimmt eine halbe Stunde, bis ich dann beide mit meinem Mund das erste Mal abmolk und jeden Tropfen schluckte. Danach hatte ich enormen Durst und ging aus dem Raum. Dass ich nackt war, fiel mir gar nicht weiter auf, aber auch den anderen Gästen nicht. Wie zu erwarten, fand eine riesige Orgie im Wohnzimmer statt. Da war Claudia mit zwei Männern am Werk, dort leckten sich Andrea, Elke und Celine. Nadine, wie üblich, war mit fünf oder sechs Männern beschäftigt. Ich kämpfte mich zwischen den fickenden durch und griff nach einem Glas Champagner. In einem Zug kippte ich es runter und nahm mir gleich ein zweites. Dann schaute ich etwas in die Runde und machte mich wieder auf den Weg zu meinen zwei Verehrern. Die lagen noch immer leicht ausgepumpt am Bett und als ich meinte: „Zweite Runde?“, schaute mich beide groß an. „Du bist der Hammer, aber gib uns ’ne kurze Pause, du machst uns fertig“, konnte dann einer antworten. Ich war noch immer so aufgedreht und geil, aber ich gab ihnen ein wenig Zeit und setzte mich zwischen die beiden. Als ich mein Glas geleert hatte, kniete ich mich dann vor sie und begann die Schwänze wieder hart zu ...
... blasen. Wenigstens waren sie potent und schnell wieder einsatzbereit. Jetzt verschwendete ich keine Zeit mehr, ich setzte mich wieder rücklings auf den einen Schwanz und dirigierte den anderen dann in mein zweites Loch. Ich war so gierig auf dieses Gefühl doppelt gefickt zu werden und so spornte ich sie auch verbal an. „Jaa, fickt mich schön durch, jaaa gut so, fester“, schrie ich aus mir heraus. Die zwei ließen sich nicht lumpen und besorgten es mir richtig gut. Wieder kam ich etliche male und spritzte bei jedem mal. Sie rammelten mich richtig durch, bis sie dann fast gleichzeitig mit lauten Grunzen in mir abspritzten. Jetzt war auch ich durch. Es war der Hammer, ich bin bestimmt zehn bis fünfzehn Mal gekommen und ich hab mich noch nie so begehrt und so geil gefühlt. Der eine rollte dann von mir runter und ich vom anderen. Durchschnaufend lag ich am Bett und sagte immer wieder: „So geil, so geil, so geil.“ „Ja das war es“, sagte der eine und der andere: „Ein Wahnsinn Baby.“ Nach gut einer weiteren halben Stunde suchten wir unsere Klamotten zusammen und verließen das Zimmer. Die Herren tranken noch ein Glas Champagner mit mir und wir beobachtetet das Treiben der gut weiteren fünfundzwanzig Gäste in dem großen Raum. Ich spürte dann doch die Strapazen dieses harten und geilen Ficks und rief mir ein Taxi. Im Lift nach unten sah ich auf die Uhr, es war vier Uhr früh, ich hatte also gut vier Stunden gefickt. ‘Arg’ dachte ich so bei mir. Eine gute halbe Stunde später fiel ich total ...