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Der brennende Ausflug
Datum: 16.09.2026, Kategorien: BDSM
Diese Episode knüpft an ›Ein wenig Verwandlung auf meinem Weg zur devoten Masochistin‹ an. Ich hab‘ sie damals bereits aufgeschrieben. Der brennende Ausflug Dein Anruf: »So schönes Wetter, es lädt zu einer Ausfahrt ein. Ich hole Dich ab! Zwei Stunden!« Eine Gelegenheit mich in meinem neuen Outfit zu zeigen. Rasch baden und mich für dich, meinem Herrn herrichten. Das eincremen mit Melkfett ist nun bereits obligatorisch und das Schminken nach deinen Vorgaben auch: tiefroter, konturierter Lipgloss mit beinahe schwarzem Rand, frische den Nagellack meiner Finger- und Fußnägel in gleichem dunklem Weinrot auf, die Augen bekommen ›Smokey Eyes‹. Längst bin ich wurlert und feucht. Der Blick in den Spiegel macht mich zufrieden, ein devotes geiles Weib, Erotik pur, so werde ich dir gefallen. Zum Schluss noch rasch mein aschblondes Haar zu einem langen Zopf mit bordeauxrotem Samtband flechten. Dann das schon ein bisserl provokante Outfit aus Sinas Boutique. Das Ankleiden der Courage geht sich auch alleine aus, Sina hat es bei der Anprobe perfekt geschnürt, sodass ich bei tiefem Einatmen die vorderen Metallhaken selbst schließen kann, noch den kurzen Lederrock, den Lederstring mit dem Zipp im Schritt, die Strümpfe und die Boots. Im Fortgehen rasch noch in den Bolero geschlupft, Handtasche gegriffen. Letzter Blick in den Garderobenspiegel, arg provozierend für eine gut Vierzigjährige. Am Gürtel bräucht‘ ich so wohl kaum lang‘ auf einen Kunden warten müssen. Ich lache bei dem ...
... Gedanken. Du wartest bereits an meinem Wagen in der Tiefgarage. Ich sehe es in deinen Augen, so gefällt dir nicht nur deine Geliebte, die emanzipierte Frau, sondern auch die stolze, devote, mitunter vorlaute Sklavin, die sich nur dir alleine hingibt. Ich lasse dich fahren und weiß nicht wo es hingehen soll, auf kleinen Straßen durchs Burgenland, durch Wälder im Günser Bergland. Ich werde immer ungeduldiger, was wird kommen, feucht ist kein Ausdruck mehr. Gut, dass mein TT Lederpolster hat, grinse ich in mich hinein. Während der Fahrt schaust du hin und wieder nach rechts, der kurze Rock gibt den Blick zwischen meine gespreizten Beine frei, bemerkst, dass ich den G-String mit Reißverschluss trage. »Das wird kein gutes Ende nehmen!«, meinst du lachend. »Oh doch!«, erwidere ich frech. Wir fahren über die ungarische Grenze, du steuerst Ják an, dort steht eine der ältesten erhaltenen romanischen Kirchen Ungarns. Wir erregen ein bisserl Aufsehen, als wir aus meinem roten TT aussteigen, du mir galant hilfst, holen uns im gegenüberliegenden Buffet ein Besichtigungsticket. Einige Besucher schauen zu uns herüber, teils missbilligend, teils interessiert, teils anerkennend, ein distinguierter Herr mit mir Arm in Arm. So gehen wir um die Kirche herum, betrachten die vielen merkwürdigen Tierskulpturen, -figuren, Affen, Löwen, Mischwesen …, die vor vielen Jahrhunderten dort von Künstlern an der Fassade der Kirche gestaltet wurden. Welche Phantasien hatten sie wohl ...