1. Der brennende Ausflug


    Datum: 16.09.2026, Kategorien: BDSM

    ... erregt mich heftig und bereitet mir gleichzeitig Furcht. Ich schaue dir in die Augen, da ist wieder dieser funkelnde Blick aus Lust und Begierde. Ich beginne zu schwitzen, nicht nur der Temperatur wegen. Schweiß rinnt unter meiner Corsage den Rücken herunter. Auch wird meine Muschel immer nasser, mein weißlicher Liebeschleim rinnt mir aus dem Lederstring an den Schenkeln zu den Strumpfrändern herunter.
    
    Du öffnest die Verschlusshaken der Corsage und nimmst sie mir ab. Jetzt stehe ich mit meinem flachen brüstelosen Oberkörper halbnackt gefesselt im Wald. Mit einer Hautölsprühflasche aus der Tasche sprühst du mir auf Bauch, Brust, Schultern und Rücken. Es fühlt sich sehr angenehm an. Deine Hände reiben und massieren es mir sanft ein. Mein Oberkörper glänzt in der Sonne. Du stellst dich vor mich hin.
    
    »Weißt du, was ein Tunnelspiel ist?«
    
    »Nein!«, ich schüttle den Kopf.
    
    »Das ist ein Spiel, bei dem, wenn es einmal begonnen wurde, es kein Zurück gibt, so wie, wenn man durch einen Tunnel fährt!«, erklärst du mir.
    
    »Möchtest du es mit mir spielen, Sklavin?«
    
    »Ja, Herr!«, antworte ich devot, ohne zu wissen was auf mich zukommt, ich vertraue dir grenzenlos, du bestimmst über mich! Du bist mein Gebieter über Lust und Schmerz.
    
    Aus der Tasche nimmst du irgendetwas heraus und verschwindest aus meinem Blickfeld.
    
    Was hast du mit mir vor, was wirst du mit mir tun, geht es mir durch den Kopf und lässt meinen Puls höherschlagen. Es dauert Minuten, kommt mir fast wie eine ...
    ... Ewigkeit vor, ich höre nichts, höre nur das Summen von Insekten, das Zirpen der Grillen im Gras, das Zwitschern der Vögel. Furcht, Panik steigt in mir auf, was geschieht jetzt, wo bist du, was machst du? Dann sehe ich dich, du hast ein Bündel grüner Pflanzen in der Hand, du trägst schwarze Handschuhe. Ich erschrecke, es sind Brennnesseln. Du zeigst sie mir, hältst sie mir nahe vors Gesicht, rieche ihren typischen Geruch.
    
    »Wird es sehr weh tun, Herr?«
    
    »Es wird brennen, wie Brennnesseln nun mal brennen.
    
    Ich werde Dich aber nur streichen, nicht schlagen, dann ist die Wirkung nicht so intensiv! Sei tapfer! Bitte mich darum!«
    
    »Ja, Herr, spiele mit mir das Spiel!«
    
    Du legst die Brennnesseln neben mich.
    
    »Vorher gibt es noch etwas zu trinken, Sklavin!«
    
    Du zauberst zwei Gläser und eine Flasche Weißwein aus deiner Tasche hervor, füllst die Gläser und führst mir eines an die Lippen. Ich trinke gierig, der Wein ist noch schön kühl, die Flasche war wohl zuvor in der Kühlbox. Auch du trinkst schnell. Ich spüre deine leichte Anspannung. Nachdem ich ausgetrunken habe, stellst du die Gläser neben der Tasche ins Gras.
    
    Dann ziehst du mir den Zipp meines Ledertangas auf. Nässe, weißschleimig läuft es deiner behandschuhten Hand entgegen.
    
    Aus meiner Handtasche nimmst du den stark genoppten Glasdildo heraus, näherst dich mir mit ihm. Ohne Vorspiel oder Vorbereitung führst du ihn sofort tief in meine schleimig nasse Fut ein. Ob des rücksichtslosen Eindringens schreie ich ...
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