1. Schach mit Andrea


    Datum: 17.09.2026, Kategorien: Reif

    ... rekelt und leises Stöhnen ausstößt. Es kommt daher, dass sie sich zu streicheln beginnt, ihre Brüste massiert, eine Hand tiefer gleiten lässt, sie zwischen ihre Beine führt. Sofort spreizen sich ihre Schenkel und Andrea drehte sich soweit, bis ich genau beobachten kann, was sie tut.
    
    Sie streichelt sich, knetet ihre festen, gut durchbluteten Schamlippen, spreizte sie auseinander, führt einen Finger ein, zwei, dann drei, schiebt sie rhythmisch hinein und zieht sie nass heraus. Es schmatzt leise, wenn sie mehrmals schnell hintereinander zustößt, in ihr Geschlecht eindringt.
    
    Ich kann es kaum aushalten, nehme eine Hand von dem Buch, führe sie an den harten Stamm. Sofort zucke ich zusammen, spüre, wie ein wahnsinnig starker Impuls durch mich hindurchläuft, mir, wie ein Stromschlag, durch die Knochen fährt.
    
    Ich keuche laut auf, kann mich kaum zurückhalten. Vor mir liegt das begehrenswerteste Geschöpf, dass ich jemals gesehen habe, Bedenken, die ich haben sollte, werden beiseite geräumt. Dafür ist es längst zu spät.
    
    "Komm, erfüll mir meinen Traum, gib mir meine Droge!", flüstert mir Andrea auf einmal zu, verfolgt mit starr auf mich gerichteten Augen, wie ich aufstehe, das Buch beiseitelege.
    
    Andrea zieht ihre Finger heraus, hebt ihre Arme, als wenn sie mich umarmen will. Dieser Aufforderung muss ich folgen, krabbel auf das Bett, zwischen ihre weit geöffneten Schenkel. Als ich nach unten sehe, kann ich meinen Schwanz erkennen, wie er direkt über ihrem Geschlecht hängt, ...
    ... dabei größer wirkt, als ich es gewohnt bin. Sicher ist er es auch, die Reizung ist enorm und tut fast weh.
    
    Sofort beuge ich mich herunter, spüre Andreas Hände an mir. Sie umschlingt mich, meinen Oberkörper, kommt mir mit ihrem Kopf entgegen.
    
    Unsere Lippen berühren sich, zuckten zurück, vereinen sich erneut, wollen sich nicht mehr lösen. Tiefer gelange ich, lasse die Beine nach hinten wegrutschen, stütze mich auf meinen Ellbogen ab. Mein Bauch berührt ihren, legte sich auf die heiße, glatte Haut. Dabei meine ich ihren harten Herzschlag an mir zu spüren, der sich auf mich überträgt. Zugleich fühle ich ihre erigierten Nippel, die gegen meinen Brustkorb stoßen, sich anfühlen, als wenn sie sich in die Haut bohren wollen.
    
    Ich nehme es nebenbei wahr, mein Empfinden konzentriere sich woanders, weiter unten.
    
    Beide stöhnen wir auf, als ich Andrea das erste Mal mit der aufgepumpten Eichel berühre, sich ohne Führung zwischen ihre Schamlippen schiebt, es heiß und nass an mir spüre.
    
    Ihre Lippen lösen sich von Meinen, wir schauen uns tief in die Augen, als ich zustoße, Andrea ihren Mund aufreißt, einen Schrei der Lust abgibt. Sie kann es nicht erwarten, umklammert mich mit Armen und Beinen, zieht mich zu sich herunter.
    
    Wir können den Augenblick kaum genießen, wollen beide mehr, Andrea nach vielen Jahren der Sehnsucht, die durch mich in ihr entfacht wurde und ich erliege ihrer Gier nach mir. Mit einer ausholenden Bewegung, versenke ich mich in ihr, spüre, wie mein Unterleib ...