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Schach mit Andrea
Datum: 17.09.2026, Kategorien: Reif
... zugesehen, sie beim Lesen beobachtet, ihre Hände und Finger betrachtet, ihre Lippen. Dabei wusste ich nicht warum, dafür war ich zu jung. Heute sehe ich sie anderes an, habe Vorstellungen, die mich quälen!", fährt Andrea fort und schaut dabei durch mich hindurch, als wenn sie eine Vergangenheit oder Zukunft sehen kann, die mir verborgen bleibt. "Schauen sie mich an, bitte. Ich kann nicht mehr anders, ich musste sie sehen. Der Schlüssel ist nicht der zu unserem Haus, ich habe ihn auf der Straße gefunden und mit einer Zange zerbrochen, wartete auf meine Chance. Als ich sie am Fenster stehen sah, war mir klar, dass ich diese Gelegenheit nutzen musste, es passte alles zusammen!" In diesem Moment steht Andrea auf, löste den Gürtel und lässt den Bademantel heruntergleiten. Nackt steht sie vor mir, hat einen wunderschönen, weiblichen Körper der meine Augen verwöhnt. Ich starre sie an, mein Blick wandert über ihren Leib, bleibt in der Körpermitte hängen. Ich studiere sie, scanne jeden Quadratzentimeter ihrer Haut, entdecke einen schmalen Steifen Haare, die sie dort stehen gelassen hat. Er sieht wie ein Zeiger aus, führt den Blick zwischen ihre Beine. Mein Leib brennt, in mir breitet sich eine wahnsinnige Spannung auf. Ein Gedanke verrät mir, dass der Teufel in mir gewonnen hat. Ich werde nicht in der Lage sein, ihr zu widerstehen, dafür ist es längst zu spät. Langsam erhebe ich mich, mir ist klar, dass sie an mir erkennen kann, was mir mir los ist. Die weite, bequeme ...
... Hose, die ich trage, zeigt es deutlich, lässt mir zum Glück die Möglichkeit, aufrecht zu stehen. Ohne ein Wort, trete ich an ihre Seite, nehme sie auf den Arm, spüre ihre heiße Haut unter meinen Handflächen, an den Armen. Mit ihr gehe ich die Treppe herauf, ihr Gewicht hindert mich nicht daran. In diesem Moment hätte ich viele Kilo mehr tragen können. Während wir uns tief in die Augen schauen, komme ich bei meinem Schlafzimmer an, trete die angelehnte Tür auf, gehe hinein bis zum Bett. Hier angekommen, lege ich sie vorsichtig auf die Decke, erhebe mich und schaue auf sie herab, nehme diesen Augenblick in mich auf. Ich kann mich kaum davon lösten, schaffte es trotzdem, ziehe einen Stuhl an das Bett heran, nehme ein Buch von meiner Nachtkonsole und lege es auf die Sitzfläche. Kaum vorbereitete, beginne ich mich auszuziehen, stehe innerhalb kürzester Zeit nackt vor dem Bett. Andreas Blick fliegt hin und her, rauf und runter, bleibt mehrmals an meiner Körpermitte hängen. Hier präsentiert sich das Stück ihrer Begierde. Steif steht es von mir ab, zeigt deutlich das Begehren. Andrea sagt kein Wort, auch nicht, als ich das Buch nehme, mich auf den Stuhl setze, die Seiten dort aufschlage, wo ich mein Lesezeichen hinterlegt habe. Kaum kann ich mich auf die Zeilen konzentrieren, die ich vorlese, erkenne ihren Sinn nicht, kann sie mir nicht merken. Doch es spielt keine Rolle, stattdessen sehe ich im Hintergrund, wie Andrea mir dabei zusieht, mich anblickt, sich auf dem Bett ...