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Schach mit Andrea
Datum: 17.09.2026, Kategorien: Reif
... sich auf ihren presst, wie ich tief in sie rutsche. Ihre Hitze und Enge macht mich wahnsinnig vor Lust, scheint mich innerlich zu verbrennen. Ein Gefühl wie Andrea mir beschrieben hat, ein Hunger, den sie bis jetzt nicht stillen konnte. Heute war der Tag, den sie herbeigesehnt hatte und ich schenke ihn ihr. Andrea fängt auf einmal an zu weinen und ich habe Sorge, dass ich etwas falsch gemacht habe, sehe ihr fragend in die Augen, wische ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, die sich dorthin verirrt hat. Doch sie nimmt mir meine Bedenken. "Ich bin so glücklich!", höre ich sie flüstern und ich weiß, dass ich mir umsonst Gedanken gemacht habe. "Ich auch. Es ist für mich wie ein Wunder!", versicher ich ihr, beginne mich in ihr zu bewegen, obwohl ich weiß, dass ich nicht mehr lange aushalten kann. Dafür bin ich zu lange und viel gereizt worden. Andrea scheint es nicht anders zu gehen. Sie löste die Umklammerung ihre Beine, spreizt sie weit wie möglich für mich, hebt sich mit entgegen, wenn ich sie nehme. Es dauert nicht lange, bis unsere Unterleiber gegeneinander klatschen, unsere Körper vor Lust erbeben. "Kein Wunder, viel besser!", ist Andrea sich sicher, keucht laut auf, als ich mich auf sie presse, spüre, wie sich mein Schwanz final ausdehnt, bereit für das Ende ist. Andrea erkennt meinen Zustand, packt mich am Kopf und zieht ihn zu sich herunter, hält ihn Zentimeter von sich entfernt fest. "Geben sie es mir endlich, ich habe es so oft gesehen, mir ...
... vorgestellt, wie es sein würde, wenn sie in mich spritzt, ich fühlen kann, wie es meinen Bauch füllt!", stöhnte sie und ich hebe mich ein letztes Mal an, bis die Eichel fast aus ihrem Geschlecht rutscht. Zwei Sekunden später lasse ich mich fallen, versenkte mich bis zum Anschlag in Andrea und unsere Lippen finden zusammen, öffnen sich und wir brüllten uns gegenseitig die aufgestaute Lust in die Münder. Andrea erstarrt, ist ein einziges Stück zuckenden Fleisches, das mich auszusaugen scheint, mich niemals mehr loslassen will. Sie umgreift mich, legt ihre Hände auf meinen Hintern und drückte mich auf sich, will die vollkommene Vereinigung, während ich ihr meinen Saft in den Leib pumpe. Wir erwachen wie aus einem Traum, unsere Körper entspannen, Andrea lächelt mich an, streichelt mir wie abwesend über die Haare. "Ich habe recht. Es ist mehr als ein Wunder, es ist besser!", haucht sie mir in die Ohren und schließt ihre Augen. ------------------------------------------------------------------------ ------------------------------------- Da ist die Geschichte, und ich habe gedacht, mir fällt nichts mehr ein. Glücklich klappe ich den Laptop zu und bin mit meiner Arbeit zufrieden, auch wenn ich gegenüber Andrea Gewissensbisse habe, daher habe ich ihren Namen geändert. Natürlich heißt sie anders. Was stimmt, ist, dass sie das Wasser in der Dusche abgestellt, ich höre, dass sie den Flur betreten hat, ihre nackten Füße, die über den Steinfußboden tappt, bevor ich sie sehe. Wie in ...