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Schach mit Andrea
Datum: 17.09.2026, Kategorien: Reif
... durchströmt mich, verbrennt mein Innerstes. Besonders in meinem Unterleib glaube ich glühende Kohlen zu haben, mir wird schwindelig!", erzählt sie, dabei wunder ich mich über ihre Ausdrucksweise. So blumig habe ich sie nie zuvor sprechen gehört. Einmal davon abgesehen, dass sie nie mit mir über Gefühle oder Herzensangelegenheiten gesprochen hat. Warum auch. Als sie in die Pubertät kam, war ich zwar immer noch der nette Nachbar von nebenan, aber nicht mehr. Ihre Besuche blieben aus und ich war mir sicher, dass sich ihre Interessen geändert hatten. Mir vorzustellen, dass ein alter Mann wie ich in ihrem Fokus stand, fiel mir nie ein. "Ich schaue sie dann gebannt an, beobachte jeden Schritt von ihnen. Sie haben eine offene Dusche, in die ich sehen kann, schaue ihnen dabei zu, wie sie sich einseifen, gewissenhaft waschen, überall. Besonders wenn sie sich unten reinigen, ist es für mich erregend. Ich kann sehen, wie sie sich reiben, ihr Glied steif wird, hart und lang von ihnen absteht. Manchmal schließen sie dabei die Augen, werden schneller, bis zum Ende. Es elektrisiert mich, wenn sie ihren Höhepunkt haben, sie spritzen. Genauso wenn sie nackt im Bett liegen, wie sie es immer tun. Im Sommer liegen sie oft auf der Bettdecke, schauen fern oder lesen ein Buch. Dabei ist es gut zu erkennen, wenn sie durch den Film oder das Gelesene erregt werden, sich ihr Glied versteift und manchmal zuckt. Dann kommt es oft vor, dass sie zwei Taschentücher nehmen und neben sich auf das ...
... Bett legen. Zum Glück meistens in meine Richtung. Ich bin enttäuscht, wenn sie sich anderes herumdrehen!" Weiter kommt sie nicht, schluchzt leise und braucht nicht fortfahren. Wahrscheinlich hat sie es mir erzählt, um mir klar zu machen, dass es stimmt und nicht ausgedacht ist, warum auch immer. "Wie lange schon?", frage ich nach, bin neugierig auf die Antwort. "Viele Jahre lang. Ich kann nicht anders, es erregt mich, ich kann in dem Moment nicht mehr von mir lassen, muss mich berühren, mich streicheln. Es ist wie ein Zwang, eine Sucht, die nach Befriedigung schreit. Dabei habe ich festgestellt, dass die Dosis langsam nicht mehr reicht!" Erneut schluchzt Andrea und in mir macht sich ein seltsames Gefühl breit. Mein Beschützerinstinkt drängt sich nach vorne, gleichzeitig beginnt, der Teufel in mir zu gewinnen. Ich kann nichts dagegen machen, müsste es in diesem Moment, sonst fürchte ich, werde ich es nicht mehr steuern können. Richtig wär es, Andrea wegzuschicken, sie nicht als begehrenswerte Frau zu sehen, doch das kann ich nicht. Natürlich begründe ich es mit dem fürchterlichen Wetter draußen, dabei ist mir klar, dass es etwas anderes ist. Ich belüge mich selber und hasse mich dafür. "Schon lange frage ich mich, wie es sein würde, sie nicht nur zu sehen, sonder zu fühlen, an und in mir. Ich stelle mir dann vor, wie sie mich nehmen wie früher, wenn sie mich ins Bett getragen haben. Ich fand es herrlich, wenn sie mir dann was vorlasen. Dabei habe ich ihnen gerne ...