1. Kreuzfahrt


    Datum: 17.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Untersuchungsslot war einer der letzten am Abend. Aber am nächsten Tag, als wir am Hafen in Marseille ankamen, hielt eine junge deutschsprechende Dame die Befunde schon in der Hand. Sie gab uns die Briefe und hieß uns an Bord herzlich Willkommen. Wir erhielten die Schlüssel unserer Kabinen und dies war auch die Bestätigung, dass wir alle gesund waren.
    
    Unter allen Kreuzfahrtschiffen war unseres mit Abstand das Kleinste. Keiner von uns hatte einen Vergleich, aber die Ausstattung war großartig. Unsere Kabinen hatten einen Balkon und boten ausreichend Platz.
    
    Spannend war es, die Menschen zu beobachten, die an Bord gingen. Alle sahen sie gepflegt und adrett aus. Es waren auch sehr alte Herrschaften und bei einigen wenigen Familien waren sogar drei Generationen dabei. Wir zählten aber trotzdem zum Durchschnitt. Die meisten Familien waren Ein-Kind-Familien und die große Mehrzahl kam aus Deutschland. Da es die deutschsprachige Reise war waren wenige österreichische und schweizerische Familien dabei, eine kam angeblich aus Südtirol. Viel Gebäck kam an Bord, da in den Speisesälen eine schon zuvor bekannt gegebene Kleiderordnung herrscht.
    
    Zu meiner Verwunderung dauerte das Borden gerade einmal eine Stunde. Nach dem Beziehen der Kabinen und dem Auslaufen sollten sich alle nochmals in Gewand am Achterdeck einfinden.
    
    Dort wurden alle Regeln wiederholt. Der FKK-Bereich beginnt fünf Meilen von der Küste und wird mit drei kurzen Schiffshornsignalen bekanntgegeben. Jeder Gast ...
    ... erhielt eine Box in der die Bändchen, zahlreiche Kondome, Gleitgel und ein Heftchen mit allen Informationen waren. Zuletzt kam nochmals die Information, dass alle grünen Bereiche, das waren jene mit grünem Bodenbelag, sex-free Areas sind. Im Wesentlichen sind das Gänge, Aufzüge und Speisesäle.
    
    Danach gingen wir in unsere Kabine, um uns zu entkleiden und uns zu besprechen. Wir alle waren ein wenig verunsichert, daher folgten wir dem Vorschlag unserer Mutter und starteten mit den weißen Bändern. Andreas gab jedem von uns noch den Sonnenschutz in die Box.
    
    Beate hatte zum Aufwärmen einen Vorschlag, der uns gut gefiel. Wir bildeten zwei Paare, jeweils die Alten und die Jungen. Erstmal wollten wir das Schiff erkunden. In zwei Stunden wollten sich alle zum Kaffee am zweiten Deck treffen.
    
    Wir, die Jugend, begannen im untersten Deck schon mit der ersten Überraschung. Unten waren nebeneinander drei Kinoräume mit verschiedenen Filmen. Wir staunten nicht schlecht, als wir erkannten, dass hier nur Inzestpornos gezeigt wurden.
    
    Anders als es sonst in Kinos üblich war, war die Beleuchtung so hell wie man es in einem Restaurant erwarten würde. Wir setzten uns in einen Doppelsessel und starrten auf die Leinwand. Zwei junge Burschen fickten abwechselnd ihre Großmutter.
    
    Sich zuerst alles anzusehen, war nicht nur unser Konzept. Hinter uns kam eine große Frau ins Kino, die an jeder Hand einen ihrer Söhne hielt. Auch sie hatten weiße Armbänder. Die Beiden quengelten und wollten sofort ...
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