1. Kreuzfahrt


    Datum: 17.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... loslegen, aber auch sie mussten warten. Hinter den Kinos kamen die ersten Gemeinschaftsräume.
    
    Es gab eine lange Liste, der Raum für alleinerziehende Mütter, über das NRW-Loft, den Saal für Großfamilien, und viele mehr. Wir enddeckten auch das Österreichhaus. Es soll sich ein Deck über uns befinden. Als nächstes kamen wir an der Servicestation vorbei. Neugierig fragten wir die Dame, die kaum älter als wir war, wie wir nach oben kommen. Selbst der frechen Therese blieb der Mund offen, als die Dame mit der hellen Stimme begann uns in die Infrastruktur einzuführen.
    
    „Von einem Deck zum anderen kommt man mit dem Lift. Aber Achtung, die Liftanlagen sind grüne Bereiche. Gleich links neben Lift ist das Österreicher Haus. Da könnt ihr ein Date eintragen. Auf der rechten Seite ist der schwarze Bereich, der ist riesig."
    
    Therese wollte von Saskia, so hieß die Dame sofort wissen, was der schwarze Bereich ist.
    
    „Da sind viele Fetischbereiche. Gleich zu Beginn der BDSM-Bereich mit allerlei SM-Möbel, Seilen, Peitschen und Gerten. Das könnt ihr Euch ansehen. Dahinter kommen die härteren Themenräume. Am Anfang die Facefuck-Area, American Sandwich-Room und der Darkroom.
    
    Dort müsst ihr aufpassen, da man die Bänder nicht sieht. Man geht davon aus, dass dort nur fickwillige Menschen rein gehen.
    
    Zwei Decks über uns findet ihr die romantische Abteilung mit einem großen Außenbecken und einer Zone für kontaktfreudige Familien, einen riesigen Massageraum wo ihr Euch massieren lassen ...
    ... könnt, oder Euch selbst als Masseur versucht. Achtet da genau auf die Bändchen. Dann wisst ihr schon, was der zu Massierende sich wünscht. Am obersten Deck ist das Casino und die Auktionshalle. Das seht ihr Euch am besten vor Ort an."
    
    Therese wollte sofort in den schwarzen Bereich. Der war aber schon gut gefüllt. Nahezu alle Gäste tummelten sich im großen Raum mit den Möbeln. Wir beide waren aber eher abgeschreckt von diesem Ambiente. Trotzdem schauten wir noch in die anderen Bereiche. Als wir den Gang entlang schlenderten, sahen wir wieder die Dame mit ihren beiden Söhnen von zuvor. Die Buben wollten in den Sandwich-Bereich. Von der Mutter hörten wir nur:
    
    „Jetzt seid doch nicht so ungeduldig, ihr habt noch genug Zeit mich zu ficken. Lasst uns doch noch ein wenig herumschauen."
    
    Aber die Arme hatte schon verloren.
    
    „Na gut, aber nehmt genug Gleitgel. Ich will nicht gleich zu Beginn wund werden."
    
    Wir waren aufgeregt und schauten uns gierig an. Denen wollen wir zusehen.
    
    Die beiden Burschen drängten ihre Mutter in das Zimmer. Wir folgten ihnen. Die Dame bemerkte uns und fragte, ob wir mitmachen oder zusehen wollen. Als Therese das sagte zusehen zu wollen erwiderte die Mutter der beiden Buben kurz:
    
    „Dann kommt herein und sperrt zu."
    
    Wir waren zu fünft im Raum. Ute, so heißt die Dame, öffnete die Fenster zum Gang und begann ein freundliches Gespräch. Die Fenster wurden deshalb geöffnet, dass andere von außen zusehen, aber nicht mitmachen konnten.
    
    Den beiden ...
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