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Der gebrochene Deal
Datum: 18.09.2026, Kategorien: Ehebruch
... dafür und ich weiß, er liebt mich sehr. Das er so unter der Verweigerung leidet, habe ich nie gemerkt und er hat auch nichts gesagt. Hannes hat sich beruflich sehr entwickelt und ist Leiter der Konstruktionsabteilung einer großen Maschinenbaufirma. Da ihn die Steuerung der Maschinen sehr interessiert, hat er sich auf dem Gebiet der Computertechnik weitergebildet. Und dann kam die Weihnachtsfeier seiner Abteilung. Ich war schon verhältnismäßig früh nach Hause gefahren und lag schon im Bett, als Hannes angetrunken nach Hause kam. Er wurde zudringlich, packte mich bei meiner Verweigerung hart an und hätte mich sicher auch gezwungen, aber mein Knie war schneller. Seit dieser Nacht schlafen wir in unterschiedlichen Zimmern. Schlimm war wohl meine Aussage, dass ich nicht seine Schlampe, seine Hure bin. Wenn er seine Triebe nicht unter Kontrolle hat, soll er doch zu seine Schlampen gehen. Ob bei dieser Beschimpfung auch meine immer vorhandene Eifersucht auf seine Sekretärin und seine beiden jungen, gut aussehenden Mitarbeiterinnen eine Rolle spielte, weiß ich nicht genau. Kann aber sein. Die Schlafsituation hatte sich noch nicht geändert, als er zu einem dreitägigen Seminar einer großen Softwarefirma nach Stuttgart fuhr. Er hat mir zwei Tage nach seiner Rückkehr gebeichtet, dass er dort mit einer anderen Frau intim war. Ist das nicht nett gesagt. Er hat fremd gefickt, brutal gesagt mehrfach fremd gefickt. Ich war nicht nur enttäuscht, ich war wütend, tobte, schrie ...
... und mein Mann schämte sich. Ich glaube ihm heute. Damals nicht. Und dann kam der Tag, der mich veränderte, in den Abgrund führte und der Beginn einer Kette von schlimmen Entscheidungen meinerseits wurde. Auf einer Geburtstagsfete seines Stellvertreters begann meine Affäre mit seinem Chef. Peter war zwar schon über 50 Jahre alt, aber war mehr als gut erhalten, nett, aufmerksam und begann mit mir zu flirten. Er ist verheiratet und einer der Direktoren der Firma. Und ich reagierte auf sein Flirten. Ich redete mir zwar immer ein, dass es nur eine kleine Rache für das Fremdgehen meines Mannes ist, aber es war anders, ich wurde scharf auf den Kerl. Etwas, was ich noch nicht erlebt hatte. Es kribbelte und meine Brüste spannten. Als er mich mit seinen Händen auf dem Arsch beim Tanzen an sich zog und ich seinem Schwanz fühlte, wurde ich nass. Und ich bin ganz ehrlich, wenn sich die Gelegenheit ergeben hätte, hätte ich mit ihm gefickt. Ziemlich zur Schluss der Party stand ich mit Peter in einer Ecke und er hatte meinen Rock hinten so hoch geschoben und seine Finger massierten nicht nur meine Arschbacken sondern rieben auch meine Fotze. Der Slip war nass. Und ich sah in das sehr verschlossene Gesicht meines Mannes, der gerade mit der Frau von Peter tanzte. Mein neuer Freund erstarrte und flüsterte mir nur zu, dass er sich meldet. Hannes sagte nichts zu der Situation, redete aber auch so nicht viel und ging sofort ins Bett. Ich war total verwirrt. Lag im Bett allein im ...