-
Der gebrochene Deal
Datum: 18.09.2026, Kategorien: Ehebruch
... ich gerade verlassen hatte, griff ihn zwischen die Beine und drückte gut zu. Das was ich da fühlte, war gut. "Moritz, ich komme darauf zurück, wenn ich es will," Drei Wochen später war es so weit. Peter bekam riesigen Ärger mit seiner Frau und traf sich nicht mehr mit mir. Ich war eine Woche jeden Abend zu Hause und Hannes war wohl schon hoffend, dass ich zu ihm und der Familie zurückkehre, als Moritz mich in der Damentoilette der Firma einfach nahm und in den siebten Himmel fickte. Es war geil mit ihm und wir trafen uns fast jeden zweiten Tag in seiner kleinen Wohnung. Moritz ist gerade 30 Jahre alt und ein begnadeter Ficker. Nur von Zärtlichkeit, von einem Vorspiel und einem zarten Ausklingen nach wilden Höhepunkten hatte er keine Ahnung, wollte er auch nichts wissen. Der letzte Abend vor der großen Auseinandersetzung mit Clara und Hannes war eigentlich als ein Abend mit Moritz geplant. Er ging mit mir schnell noch eine Kleinigkeit in einem Cafe essen und traf dort drei junge Freunde und es endete mit diesen Drei und ohne Moritz in einem Stundenhotel. Nein, sie haben mich mich nicht gezwungen, aber trotzdem war es nur eine Fickorgie und ich wurde auch so behandelt wie ein Stück Fleisch, wie eine käufliche Hure. So tief war ich gesunken und dann die Erkenntnis, dass ich meine Familie verloren hatte, alleine war. Viel später habe ich erfahren, dass Moritz mich wirklich verkauft hat. Zwar nicht für Geld, aber für bestimmte Medikamente. Sonntag, am späten Abend ...
... kam Hannes zurück. Er grüßte nicht, er sagte kein Wort, ging in sein Zimmer, packte seine Sachen, holte einen großen Karton für seine Technik und verlud alles in seinen Wagen. Dann ging er noch mal in unser Schlafzimmer und packte dort die noch restlichen Sachen in Umzugskartons. Diese stellte er in die Garage. Und dann erfolgte der nächste Tiefschlag. "Wie du vielleicht mitgekommen hast, ziehe ich aus. Ich gehe weit weg. Hier hast du eine Adresse, unter der du mich erreichen kannst. Bitte nur bei wirklich wichtigen Dingen. Ich brauche Zeit, um alles zu verarbeiten. Zu einem Ergebnis zu kommen, dafür brauche ich Abstand. Du kannst, wenn du es willst, die Scheidung einreichen. Bis auf das Haus dürfte es kaum Probleme geben. Ich bitte dich um zwei Dinge. Erstens überweise mir bitte die Hälfte unseres Guthabens auf das Konto, das auf der Rückseite des Zettels steht. Und zweitens. Bitte mach aus unserem Haus keinen Puff. Treib es, wo du willst, nur nicht hier. Ich hoffe, du hast noch so viel Respekt vor dem, was wir mal hier gemeinsam geschaffen haben." Ich brauchte eine Weile, um zu begreifen, was mein Mann mir gerade gesagt hat. Nach einigen Minuten lief ich ihm hinterher in sein Zimmer, blieb in der Tür stehen. "Hannes, ich will keine Scheidung. Ich möchte versuchen, unsere Ehe zu retten. Ich weiß, dass ich vieles sehr schlecht gemacht habe, ungeheuer Mist gebaut habe, aber ich will dich und unsere Familie zurück. Bitte lass es uns noch mal versuchen, bitte verlasse ...