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Das Refugium Teil 3 - Kapitel 16
Datum: 18.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... passieren und sie rastete erst, als das Endstück an ihrem Damm anstieß. Marthas heißer Hintereingang erwärmte den Vibrator sofort, und er begann sachte zu vibrieren. Als Manfred danach endlich von Marthas Hintertürchen abließ, zerfloss sie bereits vor lüsterner Erwartung. Entzückt bemerkte sie, wie er seine Hände gründlich wusch, trocknete und neu einölte. Dann wanderten seine Finger endlich zwischen Marthas Oberschenkel und fuhren der Außenseite ihrer Lippen entlang, ließen sie durch seine Finger gleiten und ölten sie ausgiebig ein. Martha wünschte sich, dass seine glitschigen Finger endlich ihre Lippen teilen und ihre Knospe berühren sollten. Es dauerte allerdings noch einige Minuten, bis er dieselbe Idee hatte. Martha stöhnte leise, als seine gut geschmierten Finger erst ihre Knospe zupften und drückten, und dann in ihrer Grotte versanken. Zwei Finger tasteten geübt nach ihrem G-Punkt, fanden ihn, und massierten ihn mit kreisenden Bewegungen. Martha genoss Manfreds Fingerspiel in vollen Zügen. „Mehr. Ich will mehr." Manfred bearbeitete Marthas Muschi noch ein Weile mit seinen Fingern, dann zog sich zu ihrem Bedauern aus Martha zurück und forderte sie mit einer Berührung seiner Hand auf, sich zu drehen. Martha legte sich bereitwillig auf den Rücken. Manfred sog geräuschvoll Luft ein und stieß einen leisen Pfiff der Bewunderung aus. Marthas Busen war tatsächlich ein Weltwunder. Prall und spitz standen ihre Brüste nebeneinander wie die Pyramiden von Gizeh, ...
... gekrönt von hellen Kirschkernen in ebenso rosigen Höfen. Manfred nahm sich vor, extra für diese Warzen goldene Hütchen zu machen, mit einem Innenleben, das sie ansaugen und ausgiebig bearbeiten konnte. Ohne weiter zu zögern, nahm Manfred nun auch Marthas Vorderseite in Besitz, und er sparte nicht mit dem edlen Öl. Minuten später glänzte sie von Kopf bis Fuß im flackernden Licht, und Manfred legte eine kleine Kunstpause ein, um sein Werk mit den Augen zu verschlingen. Martha hob ihm ihren Körper auffordernd entgegen. „Untersteh dich, jetzt nachzulassen." Manfred ließ sich das nicht zweimal sagen, und begann, ihren Busen kräftiger zu kneten. Er nahm die beiden Globen in seine Hände und drückte sie, sodass die Warzen prall hervorsprangen, und ließ sie dann durch seine Finger gleiten. Er fing die Spitzen ein und drücke und rollte sie, bis Marthas schweres Atmen und ein kräftiger Rotton, der sich ihren blassen Hals entlang ausbreitete, anzeigte, dass sie bereit wurde für mehr. Manfreds Hände schoben sich über ihren Bauch und zwischen ihre Beine, streichelten ihre Innenschenkel und gingen dann endlich ihre Lustlippen entlang. Willig öffnete Martha ihm den Zugang, und seine öligen Finger drangen in sie, während sein Daumen ihre Perle zu massieren begann. Seine Finger tasteten in ihr nach ihren empfindlichsten Stellen, und gleichzeitig spürte sie den Vibrator in ihrem Hintern Schützenhilfe geben. Martha stöhnte leise, aber dann erinnerte sie sich doch daran, dass sie sich nicht ...