1. Das Refugium Teil 3 - Kapitel 16


    Datum: 18.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... in einem Palast, sondern in einer betonierten Garage befand. Die Dekoration war noch nicht hundertprozentig lückenlos und an manchen Stellen konnte man die nackten Wände dahinter sehen.
    
    Manfred schien ihre Gedanken zu erraten.
    
    „Magst du mehr fühlen als sehen? Es hilft, unnütze Sinne abzuschalten." Er bot Martha ein schwarzes Seidentuch an, und sie hob zustimmend den Kopf etwas an, sodass er ihr die Augen verbinden konnte. „Fühle", forderte Manfred sie auf, „So kannst du es ungestört genießen. Martha stöhnte leise, als seine geschickten Finger wieder ihren Weg in sie fanden und die Nässe, die aus ihrer Muschi quoll, in seine Massage mit einbezogen.
    
    „Und jetzt wollen wir noch etwas tun, was großes Vertrauen erfordert. Vertraust du mir?"
    
    Martha nickte ergeben. Inzwischen war ihr alles egal, Hauptsache die Aussicht auf einen baldigen Höhepunkt blieb erhalten.
    
    Manfred fasste ihre Arme bei den Handgelenken und hob sie langsam weit über ihren Kopf, was ihren Busen aufreizend abstehen ließ. Er raffte die Decke, die auf dem Bett ausgebreitet war, an den Ecken etwas zur Seite, und darunter kamen die Handfesseln zum Vorschein, die erwartungsvoll aufgeklappt bereitlagen. Sanft legte Manfred Marthas Handgelenke hinein. Sie erschrak, als sie die Berührung des kalten Stahls spürte und erriet, was das war und was er wollte. Sie zog ihre Hände aber nicht weg.
    
    „Du musst selbst nach unten drücken, um sie zu schließen", erklärte Manfred, „und um sie wieder zu öffnen, genügt ...
    ... es, die Handgelenke gegeneinander zu drehen, dann schnappen sie sofort wieder auf. Was wir hier tun hat nichts mit Zwang zu tun, sondern ausschließlich mit Vertrauen und Hingabe. Wenn du es nicht magst, lassen wir es."
    
    Martha war so geil, dass sie alles dafür getan hätte, ihn endlich in sich zu spüren. Entschlossen drückte sie ihre Hände in die Auflagen und die beiden Handfesseln schnappten mit metallischem Klicken zu. Manfred hatte Recht gehabt, das Gefühl, dass er sich, fixiert wie sie da lag, ungehemmt an ihrem schutzlosen Körper bedienen konnte gab ihr einen zusätzlichen Kick, der sich mit der Lust, die Manfreds Finger ihr wieder bescherten, zu einer Expressbahn auf den Gipfel verband. Martha öffnete ihre Lippen genussbereit, sodass ihre Zungenspitze und ihre weißen Zähne sichtbar wurden und stöhnte immer lauter unter Manfreds Fingern. Sie hielt Manfreds Angriff und dem Vibrator in ihrem Hintern noch einige Minuten stand, dann gab sie auf.
    
    „Es funktioniert tatsächlich. Fick mich, los, ich möchte dich. Fick mich tief und hart und gib mir deinen Saft."
    
    „Einen Moment wollen wir das Feuer noch weiter anfachen", schnurrte Manfred, und intensivierte seine Muschimassage. Gleichzeitig winkte er mit seiner freien Hand ins Dunkel jenseits der Deko.
    
    Reinhard kam lautlos herbeigeschlichen, nackt wie Gott ihn geschaffen hatte und einen prächtigen Ständer wichsend. Manfred bedeutete ihm mit dem warnend an die Lippen gelegten Zeigefinger, ja still zu sein, und wies einladend ...
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