1. Das Refugium Teil 3 - Kapitel 16


    Datum: 18.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... als ich, attraktiver, sportlicher, geselliger, begehrter. Und dann hat sie mir auch noch meinen ersten richtigen Freund weggenommen."
    
    „Sie hatte mich nie, mein Herz hat immer dir gehört. Du hast dich nachher auch fürchterlich an Kristin gerächt."
    
    „Ja, das habe ich. Und ich wünschte, ich könnte sie deswegen um Verzeihung bitten."
    
    „Was hast du ihr angetan?", fragte Manfred, der sich bisher im Hintergrund gehalten hatte.
    
    „Ich...", Martha stockte, dann nahm sie sich zusammen, „... ich habe sie zu den Maraudern geschickt. Hab ihr erzählt, das sei halb so wild, sie würden Frauen, die sie bumsen wollen, respektvoll behandeln. Nur die Clanführer kämen zum Zug, und sie seien durchwegs gut gebaut und wüssten mit ihren Schwänzen umzugehen. Ich dachte, das sei eine angemessene Bestrafung. Ich wusste, dass die Marauder sie fast zu Tode ficken würden, so wie sie es mit mir gemacht hatten. Aber ich konnte das wegstecken. Kristin nicht."
    
    Niemand sagte etwas.
    
    „Kristin und Sieghart. Ob sie wohl noch am Leben sind?" brach Reinhard schließlich das Schweigen.
    
    „Die Chancen stehen gut", antwortete Manfred. „Wir haben bisher keine Hinweise darauf, dass die Hermes abgestürzt ist, und sie ist ein zähes Schiff."
    
    „Dann sind sie jetzt hoffentlich irgendwo zusammen", sinnierte Martha. „Dann hat Kristin vielleicht bekommen, was sie immer wollte. Sie wollte Sieghart. Jeder wusste das. Aber der hatte damals nur Augen für Johanna."
    
    „Es sind komplizierte Zeiten", orakelte Manfred, ...
    ... dem die Vergangenheitsbewältigung langsam auf die Nerven ging. Nur eine Armeslänge vor sich ausgebreitet lag Marthas appetitlicher Körper, und wäre da nicht die Vereinbarung mit Reinhard gewesen, weiß Gott, er hätte sie mit viel Spaß vernascht. Sein Schwanz stand schon die ganze Zeit hab acht vom Zusehen´und die Eier taten ihm weh. Martha deutete den lüsternen Blick, mit dem er sie abtastete, sofort richtig. Ihre Hand klatschte auf Reinhards voluminöse Kehrseite.
    
    „Los Dicker", flachste sie, „gibs mir noch einmal. Aber diesmal will ich nach oben."
    
    Mit einem entschlossenen Ruck kippte sie Reinhard zur Seite und er machte gerne mit, wand sich unter sie und lag schließlich flach auf dem Rücken. Mit unschuldigem Lächeln nahm Martha Reinhards Hände und legte sie in die Handschellen. Ein schneller Druck, und bevor Reinhard wusste, was gespielt wurde schnappten sie zu.
    
    „He!", protestierte er, „du hast mir den Trick zum Öffnen nicht verraten."
    
    „Alles zu seiner Zeit", meinte Martha. „Du willst doch sicher selber spüren, wie es sich anfühlt, wenn man angebunden und bestiegen wird."
    
    Martha wartete nicht auf Antwort, sie begann, langsam ihre Hüften zu bewegen, immer darauf bedacht, Reinhard nicht zu verlieren. Sein Schwanz war noch müde und wollte nicht so recht in Fahrt kommen. Als Martha Reinhards hilflosen Blick zu Manfred bemerkte, lachte sie hell auf.
    
    „Los, gib ihm schon eine von den blauen Pillen."
    
    Auch Reinhard nickte ihm zustimmend zu, und Manfred zuckte die ...
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