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Die Reha-Schlampe - Teil Finale
Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Lukas nickt. „Das hatten wir doch eben schon", tanzt Herr Kevin mal wieder aus der Reihe. Der Meister ignoriert ihn und fährt einfach fort. „Gut. Dann ist es nur folgerichtig, dass wir alle zusammen ziehen. Derzeit sind wir auf zu viele Wohnungen verteilt und können uns nur unvollständig sehen. „Ja, das wäre geil", stimmt Herr Akono ihm zu. Er hat das ja schon länger mit meinem Meister geplant. „Aber wie soll das gehen?", fragt Herr Kevin. „Michas Haus ist viel zu klein für uns alle, und meins ist ebenfalls nicht groß genug." Meister Kurt lehnt sich genüßlich zurück. Jetzt kommt die große Überraschung. „Das ist mir alles bewusst, Kevin. Deshalb habe ich mich umgesehen und heute ein wunderbares Anwesen für uns gekauft. Das Grundstück ist groß, genau so wie das Haus. Es hat mehrere Etagen und liegt verlassen am Rand eines Waldes. Dort können wir uns ohne Störung unseren Obsessionen hingeben." Er schweigt und lässt seine Worte ein wenig auf die anderen wirken. „Wo ist das denn?", fragt Lukas ihn dann. „Nicht weit entfernt, nur ein paar Kilometer." Ich spüre, dass alle sofort Feuer und Flamme sind. Nur mein Mann Micha sieht nicht ganz glücklich aus. „Was wird dann aus mir", schafft er es, den Meister zu fragen. „Du kommst selbstverständlich mit, Micha." Mein Mann sieht erleichtert aus. „Schliesslich musst du dein Haus verkaufen. Ohne euch kann ich die Kohle nicht stemmen." Das müssen die anderen erstmal sacken lassen. „Ich ...
... verkauf meine Hütte auch, Kurt. Das ist kein Problem", sagt Herr Kevin begeistert. Du machst das, damit du näher bei mir bist, denke ich mir. Sicher hat Meister Kurt seine Besessenheit von mir exakt so vorausgesehen. „Ich könnte meine Wohnung kündigen und das ersparte Geld zuschiessen", meldet sich Lukas zögernd zu Wort. Ich sehe ihn erstaunt an. Ich habe nicht damit gerechnet, dass er sofort dabei ist, sondern gedacht, dass gerade er noch mühsam überzeugt werden muss. So kann man sich täuschen. „Werde ich denn gar nicht gefragt?", meint Sophie mit einem aufreizenden Grinsen. „Nein, ihr Nutten habt kein Mitspracherecht", fährt Herr Kevin ihr in die Parade. Sophie macht einen Schmollmund, der zum Anbeissen aussieht. „Ich mein ja nur. Aber ich bin dabei. Dann kann ich die Nutten schön drangsalieren." Sie grinst ihre Mutter und mich süffisant an. Außer Herr Tobias und Judith sind damit alle an Bord. „Was ist mit dir, Toby?" fragt der Meister ihn folgerichtig. Die kleine Nutte Judith muss ja nicht extra gefragt werden. Sie folgt meinem Sohn und wohl auch dem Meister ohne zu zögern. So schlecht, wie es ihr in ihrem Elternhaus ergeht. Sie wird froh sein, dem endlich zu entkommen. „Die Idee klingt gut", antwortet mein Sohn. „Das ist keine Idee, Junge. Das Haus ist gekauft. Du musst nur noch ja sagen, dann bist du dabei." „Einverstanden. Wenn Judy mit kann bin ich dabei." „Natürlich geht deine kleine Fotze mit. Was für eine Frage", entrüstet ...