1. Die Reha-Schlampe - Teil Finale


    Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Die Reha-Schlampe - Kapitel 17
    
    Das große Finale
    
    1. Ein intimer Moment mit meinem Meister
    
    Nachdem Meister Kurt in Richtung Bad verschwunden ist, sitzen wir anderen schweigend und erschöpft im Wohnzimmer zusammen. Die kleine Judith sieht bemitleidenswert, aber auch befriedigt aus. Herr Tobias thront inmitten seiner Familiennutten und macht ebenfalls einen zufriedenen Eindruck. Gedankenverloren spielt er an seinem erschlafften Glied herum.
    
    „Leck meinen Schwanz sauber, Nutte", sagt er dann plötzlich zu mir.
    
    Ich will meinem Sohn schon die Bitte erfüllen, da mischt sich meine Schwester Lydia ein.
    
    „Das kann ich gerne übernehmen, Herr. Sylvie sollte dem Meister folgen und ebenfalls eine Dusche nehmen. Der Tag ist noch lang und ein wenig Erfrischung würde ihr sicher gut tun."
    
    Sie blinzelt mich an und ich verstehe sofort, wie sie das meint. Sie will mir einen Moment der Zweisamkeit mit unserem Meister verschaffen. Ich habe diese Gelegenheit gar nicht erkannt, aber ihre Bemerkung hilft mir auf die Sprünge. Es gibt so viel mit Meister Kurt zu besprechen: mein gestriges Erlebnis mit den Fernfahrern, der Tag heute im Studio, die weiteren Pläne und das Vorgehen heute Abend, wenn alle da sind und so weiter und so fort.
    
    Ich finde, dass dies eine gute Idee und Chance ist, mich kurz mit meinem Meister abzustimmen.
    
    „Bist du damit einverstanden, Herr?", entgegne ich meinem Sohn, der nur gönnerhaft winkt und Lydias Kopf auf seinen schlaffen Pimmel zieht.
    
    „Geh schon, ...
    ... Hurenmutter. Ich komme auch gut ohne dich zurecht."
    
    Die herablassende Art, wie mein Junge mit mir spricht macht mich total geil. Zu gern hätte ich ihm und meiner Schwester zugesehen. Ich muss mich echt zusammenreissen, aber irgendwie schaffe ich es, mich zu erheben und zum Bad zu gehen. Vorsichtig klopfe ich an.
    
    „Ja? Wer ist da?", höre ich Meister Kurts Stimme durch das leise Plätschern der Brause.
    
    „Ich bin es, Sylvie", antworte ich. „Darf ich reinkommen?"
    
    „Klar, komm. Unter der Dusche ist auch Platz für zwei."
    
    Ich öffne die Tür, trete ein und schliesse sie wieder hinter mir. Durch den Duschvorhang sehe ich den Schemen meines Meisters. Er singt manchmal unter der Dusche, wie auch jetzt. Er scheint also sehr zufrieden mit dem bisherigen Tag zu sein.
    
    Ich setze mich zuerst aufs Klo, um mich zu erleichtern. Dabei zünde ich mir eine Zigarette an. Heute habe ich sehr wenig geraucht, und der Nikotin-Shot wird sicher meine Anspannung, die ich trotz des bisher guten Verlaufs noch verspüre, etwas legen.
    
    „Rauchst du schon wieder, Nutte?", fragt Meister Kurt mich durch den Duschvorhang.
    
    „Ja, Meister. Ich brauche das jetzt."
    
    Ich entspanne meine Blase und lasse es einfach laufen. Das Plätschern des Urins in der Toilettenschüssel vermengt sich mit dem Pladdern der Dusche.
    
    Die Asche der Zigarette klopfe ich einfach in der Kloschüssel ab. Die tiefen Züge am Glimmstengel tun mir richtig gut.
    
    „Du hast heute Hervorragendes geleistet, Sylvie. Ich bin richtig stolz ...
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