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Die Reha-Schlampe - Teil Finale
Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... auf dich." Ich muss mit Tränen der Rührung kämpfen, kann einen leisen Schluchzer jedoch nicht unterdrücken. Meister Kurt schiebt den Duschvorhang beiseite und guckt mich erschrocken an. „Was ist denn los, meine Kleine? Ist es dir etwa zu viel geworden?" „Nein nein, Meister", schniefe ich und reibe mir die feucht gewordenen Augen. „Es ist alles gut. Es ist nur... dein Lob und deine Anerkennung bedeuten mir sehr viel. Ich..." „Na komm schon her zu mir unter die Dusche. Das wird dir gut tun." „Danke, Meister", schluchze ich, werfe den Stummel der Kippe ins Klo und putze mir meine Fotze ab. Dann erhebe ich mich, betätige die Klospülung und steige zu ihm in die Kabine. Ich stelle mich unter den Strahl. Das warme Wasser tut unendlich gut. Meister Kurt nimmt mich sofort in den Arm. „Nein, ganz im Ernst, Sylvie. Ich weiss, dass du große Klasse bist, aber heute hast du dich selbst übertroffen. Du bist wirklich einzigartig. Ich hätte nie gedacht, dass mir so eine Frau wie du je über den Weg laufen könnte, geschweige denn, dass sie sich auf meine perversen Spielchen mit ganzem Herzen so bedingungslos einlässt." Er streichelt meinen Po und gibt mir einen zärtlichen Kuss. „Ich... ich liebe dich, Meister. Ich liebe dich so sehr." Er runzelt die Stirn und lächelt. „Ich liebe dich auch, Sylvie. Sehr sogar. Ich würde alles für dich tun." Ein unfassbar warmes Glücksgefühl durchströmt mich. „Ich würde auch alles für dich tun, Meister. ...
... Alles." Ich himmele ihn an. Er ist der Mann meiner Träume. „Ich weiss, mein kleiner Schatz. Das hast du schon sehr oft bewiesen. Und heute ganz besonders." Ich kann in diesem Moment nicht ahnen, was nachher noch auf mich zukommen wird. Ich bemerke in seinen Worten auch keinerlei unterschwellige Bedeutung. Für mich ist es einfach ein perfekter Moment, von dem ich mir wünsche, dass er niemals vergeht. Ich beschliesse, die Erinnerung daran ganz tief in meinem Herzen zu verstauen, in den Kern meines Seins und meiner Bestimmung. „Danke, Meister. Es macht mich sehr glücklich, das zu hören." „Du hast mit Toby und Judy ein Meisterwerk abgeliefert. Und ob du es glaubst oder nicht, als ich dich das erste Mal in der Reha-Klinik gesehen habe wusste ich schon, dass du zu all dem fähig sein würdest. Ich habe deine Leidenschaft, deine Bereitschaft dich vollkommen hingeben zu können sofort gesehen." „Danke, dass du an mich geglaubt hast und noch immer glaubst. Du hast mich so weit geführt... wohin wirst du mich als Nächstes führen?" Er beginnt, mich zärtlich mit einem Schwamm zu säubern. Er macht das so behutsam, dass ich mir dabei sehr wertvoll vorkomme. „Wir haben ja schon darüber gesprochen, Sylvie. Wir werden alle zusammen ziehen. Ich habe heute ein Haus gekauft. Es ist abgelegen, am Waldrand. Dort können wir ungestört unseren Neigungen nachgehen. Details werde ich nachher erzählen, wenn alle beisammen sind. Dann muss ich das nicht zweimal sagen. Das verstehst du ...