1. Die Reha-Schlampe - Teil Finale


    Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Loch...
    
    6. Ausklang
    
    Ich kann einfach nicht mehr detailliert berichten, was sonst noch geschah. Wer mit wem und wie und weshalb. Sicher hat euch mein ausführlicher Bericht inzwischen ermüdet. Es ist sowieso nur eine Aneinanderreihung von Fickszenen und Demütigungen. Daher fasse ich den restlichen Abend ein wenig zusammen. Wie ihr schon gelesen habt, wurden alle Nutten der Reihe nach einzeln benutzt und erniedrigt. Sie alle erfuhren eine ähnliche Behandlung wie ich. Das zu wiederholen wäre sicher langweilig für euch. Aber die wichtigsten Ereignisse habe ich zusammengefasst. Glaubt mir, es war ein unvergesslicher Abend. Mein ganzes Leben hat sich so sehr verändert, seitdem ich meinen Meister kennen- und lieben gelernt habe.
    
    Susan, Emi, Lydia, Judith und ich wurden nach Strich und Faden durchgefickt, ohne Rücksicht auf Verluste. Wir haben akzeptiert, dass diese Art Benutzung unsere Berufung, ja unsere Erfüllung ist. Auch mein Bruder Lukas und mein Sohn Tobias haben ihren dominanten Platz in unserer Familie gefunden. Und selbst die sperrige, herablassende Sophie hat sich bei mir als Domina geoutet und den Mut aufgebracht, sich bei mir zu positionieren. Ich bin sicher, dass sie im Laufe der nächsten Tage auch von den anderen devoten Nutten als solche angenommen wird.
    
    Was mich besonders gefreut hat ist, dass anschliessend niemand nach Hause gefahren ist. Alle sind geblieben. Einige haben auf dem Sofa gepennt, andere sind zu Meister Kurt und mir ins Ehebett gekrochen. So ...
    ... wie meine Schwester Lydia. Ich wollte sie ja eigentlich noch auf den Verrat ansprechen. Dass sie ihrem Mann erzählt hat, was ich ihr unter vier Augen anvertraut habe. Dass ich vor einigen Tagen meinen Bruder Lukas verführt und mit ihm gefickt habe...
    
    Aber jetzt ist dafür nicht der richtige Zeitpunkt. Das hebe ich mir für eine passendere Gelegenheit auf.
    
    Lydia liegt ebenso erschöpft wie ich neben mir und kuschelt sich ganz eng an mich.
    
    „Das war wunderschön, Sylvie", haucht sie mir leise ins Ohr. Meister Kurt schnarcht und kann uns nicht hören.
    
    „Ja, fand ich auch. Obwohl es ziemlich hart war, wie der Meister mich nach dem Essen vorgeführt hat."
    
    „Naja, wir anderen sind ja ebenfalls in den Genuss gekommen."
    
    Da hat sie nicht ganz recht. Außer Emily wurde keine der anderen Nutten so hart rangenommen wie ich von Meister Kurt. Aber ich widerspreche ihr nicht.
    
    Sie züngelt an meinem Ohr. Ich spüre darin ihren Atem laut rauschen.
    
    „Bist du dir wirklich sicher, dass es so weiter gehen soll? Ich meine, dass sie uns anschaffen gehen lassen wollen, wenn das Geld knapp wird und so."
    
    „Wieso nicht? Es macht uns Spaß und ich würde mich geehrt und nützlich fühlen, wenn ich meinen Teil beitragen kann. Du etwa nicht?"
    
    „Doch, sicher. So habe ich das noch gar nicht betrachtet."
    
    Ihre Hand wandert über meinen geschundenen Leib und ich bekomme von ihrer Liebkosung eine Gänsehaut.
    
    „Aber ist es das Richtige für unsere Töchter? Für Susan und Emily? Um Tobias und Sophie ...