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Die Reha-Schlampe - Teil Finale
Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... dir das nicht zu Kopf steigen, Nutte." „Natürlich nicht, Meister." Er geht jetzt tatsächlich vor mir in die Knie, um meinen Unterleib zu trocknen. Dabei vergräbt er sein Gesicht in meiner Scham. „Du bist die geilste Fotze der Welt, Sylvie." „Danke, Meister. Willst... willst du nicht wissen, was ich gestern bei den Truckern erlebt habe?", versuche ich meine Verlegenheit über die ganzen Komplimente zu überspielen. „Ach, das hat noch Zeit bis später, meine Königin." Langsam wird mir etwas mulmig. Ob er etwa Hintergedanken hat und nur ein weiteres Spielchen mit mir treibt? Sofort weise ich diesen Gedanken in seine Schranken. Nein, er meint das vollkommen ehrlich. „Du machst mich ganz verlegen, Meister." „Du bist nur nicht gewohnt, dass ein Mann dich so hofiert und dir seine Anerkennung zollt." Er greift nach seiner Uhr. „Oh, schon so spät. Die anderen kommen sicher gleich. Wir sollten uns sputen. Mach dich ein wenig zurecht. Ich will, dass deine Schönheit alles überstrahlt." „Ja, Meister. Soll ich etwas Bestimmtes..." „Nein, bleib nackt. Nur mach dir die Haare und schmink dich ordentlich", antwortet er, während er sich selbst abtrocknet. „Okay." Ich nehme meinen Fön, stelle mich vor den Spiegel und beginne meine Haare zu richten. „Ich geh schon mal rüber zu den anderen. Mal sehen, was die so treiben. Und... Sylvie... kein Wort zu deiner Schwester über dieses Gespräch. Ich weiss, dass du alles mit ihr besprichst und teilst, aber dieser ...
... Moment gehört uns beiden allein. Verstanden?" „Ja. Verstanden, Meister", strahle ich ihn an. Dann verlässt er mich und geht nackt wie er unter der Dusche stand ins Wohnzimmer. 2. Familienzusammenkunft Ich brauche etwa eine halbe Stunde, um mich vorzeigbar zu machen und als ich das Wohnzimmer betrete, hat sich der Kreis erweitert. Herr Akono ist da und begrüsst mich mit einem lauten Hallo. Auch Herr Kevin und Sophie sind inzwischen angekommen. Herr Kevin mustert mich mit einem gierigen, verschlagenen Blick, der mich daran erinnert, dass er mir gegenüber massive Besitzansprüche hegt. Sophie lächelt bloss spöttisch. „Hallo, Tante Sylvie. Wie nuttig du heute wieder aussiehst." Ich bin ihren Hohn und ihre Verachtung mittlerweile gewohnt. Einen kurzen Moment gehe ich in mich und überlege, was an meinem Äußeren sie zu dieser Bemerkung treibt. Hab ich zu viel Schminke im Gesicht? Liegt es am Lidschatten oder den Augenbrauen? Oder dem roten Lippenstift? Oder an meinen rot lackierten Finger- und Zehennägeln? Oder an dem intensiven Moschusgeruch, den ich für Meister Kurt aufgetragen habe? Warum mache ich mir überhaupt Gedanken über ihr Geschwafel? „Danke, Sophie. Ich freue mich auch, dich zu sehen." Meister Kurt holt drei Flaschen roten Wein aus der Küche, Aiko stellt Gläser auf den Tisch und schüttet allen ein. „Findet ihr es nicht etwas unfair, dass ihr beiden noch bekleidet seid?", fragt Meister Kurt Herr Kevin und Sophie. „Stimmt, da gebe ich ...