1. Die Reha-Schlampe - Teil Finale


    Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... doch?"
    
    „Natürlich, Meister. Ich freue mich so darauf. Und... ich bin jetzt auch richtig frei für dich. Mein Chef hat heute angerufen und mir gekündigt."
    
    „Das ist ja großartig."
    
    Er gibt mir einen Kuss auf die Stirn.
    
    „Brave Sylvie. Gibst dich mir vollkommen in die Hände. So viel Vertrauen... ich fühle mich geehrt."
    
    Ich fühle mich wie in einem romantischen Film. Kann das wirklich real sein? Ich hätte nie gedacht, dass ich meinen Meister noch mehr als bisher lieben könnte, aber anscheinend ist eine Steigerung immer möglich.
    
    Ich schmiege mich an ihn, spüre seinen dominanten, Schutz bietenden Körper, seine langsam anwachsende Erektion...
    
    „Soll ich..."
    
    „Wenn du willst..."
    
    „Natürlich will ich, Meister. Es ist nur eine kleiner Dankbarkeitsbeweis, den ich dir gerne erweisen kann. Ich würde noch viel mehr für dich tun."
    
    „Weiss ich doch, Sylvie."
    
    Ich gehe in die Knie und widme mich seinem halb erigierten Schwanz. Meister Kurt vergräbt seine Hände in meinen nassen Haaren und streichelt mir liebevoll über den Kopf.
    
    „Danke, Sylvie. Danke für dein Vertrauen, für deine Hingabe, einfach für alles."
    
    Ich schmelze förmlich hinweg, so glücklich fühle ich mich.
    
    Sein Schwanz wächst schnell und ich blase und liebkose ihn voller Hingabe. Ich halte mich mit den Händen an seinem Gesäß fest. Diesmal gibt mir der Meister keinen Deepthroat, sondern geniesst völlig passiv meinen Liebesbeweis. Das warme Wasser benässt unsere Körper. Es ist einfach ein wunderschöner ...
    ... intimer Moment.
    
    Von mir aus hätte er nie enden können, aber irgendwann kommt der Meister und spritzt mir sein Geschenk in meinen Hals. Ich schlucke alles herunter, danach lecke ich ihn noch sauber.
    
    „Du bist eine wahre Meisterin, Sylvie", sagt er anerkennend.
    
    Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich es geniesse, die ganze Zeit schon mit meinem Namen von ihm angesprochen zu werden.
    
    „Danke, Meister. Das freut mich sehr."
    
    Er packt mich unter den Schultern und zieht mich zu sich hoch.
    
    „Würdest du noch einmal Kurt zu mir sagen, Sylvie? Nur ein einziges Mal, so wie damals, als wir uns kennengelernt haben?"
    
    Ich sehe ihn verwundert an.
    
    „Das... das kann ich nicht mehr, Meister."
    
    „Warum nicht?"
    
    „Weil..."
    
    Ich suche nach Worten.
    
    „Weil... weil es mangelnden Respekt vor dir ausdrücken würde, Meister."
    
    „Ach komm schon, Sylvie. Ich will es nur ein einziges Mal hören. Ich möchte mich an unseren ersten Tag erinnern."
    
    Es kostet mich echte Überwindung, ihn ohne seinen Titel anzureden. Ich versuche, mich auf unsere ersten paar Tage zu konzentrieren, mir alles wieder ins Gedächtnis zu rufen... wie wir uns kennengelernt haben... die wichtigsten Tage meines Lebens, die alles für mich veränderten.
    
    Meister Kurt stellt das Wasser ab, nimmt sich ein Badetuch und beginnt, mich damit liebevoll abzutrocknen.
    
    „Danke, Mei..."
    
    „Ahh."
    
    „Danke... Kurt. Danke dass du von Anfang an an mich geglaubt hast."
    
    Er grinst mich an.
    
    „Ah, na bitte. Geht doch. Aber lass ...
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