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Lea, meine junge Liebe
Datum: 21.09.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... wunderschöne junge Frau." Sie legt ihre Hand auf meine und wieder habe ich den Eindruck, dass Strom fließt. Lea schaut bei der Fahrt in die Landschaft und man sieht, dass sie sich entspannt. Es ist kurz vor 19 Uhr, als wir in dem kleinen ehemaligen Fischerdorf ankommen, das heute ein Geheimtipp für etwas besser betuchte Urlauber ist. Bevor ich Lea mein Ferienhaus zeige, frage ich, ob sie schon Hunger hat. "Walter, wenn es dir nichts ausmacht, würde ich gerne einen kurzen Spaziergang am Strand machen und die See sehen und einatmen." "Sicher, meine Liebe. Ich will nur schnell den Tisch umbestellen." Ein kurzes Telefonat und der Tisch ist für 20 Uhr reserviert. Kennen muss man die Wirtsleute schon, sonst würde es so nicht klappen. Wir ziehen uns am Anfang des Strandes, der jetzt schon etwas leerer ist, die Schuhe aus und gehen untergeharkt eine halbe Stunde direkt am Wasser spazieren. Lea zieht mich an sich und geht eng an mich gedrückt langsam weiter. Ich benieße diese Vertrautheit und hoffe auf mehr. Dann muss ich leider auf die Uhr sehen und meine zu ihr. "Wir müssen leider los. Ich kann Rike nicht warten lassen sonst gibt es Ärger." Sie fragt nicht, wer Rike ist und folgt mir. Kurz ein paar Minuten zu Fuß und wir stehen vor einer alten Gaststätte und am Eingang werde ich von einer Frau begrüßt, die sicher meine Mutter sein könnte. Trotz ihres Alters ist sie aber fit wie ein Turnschuh. Wie üblich werde ich mit einer Umarmung begrüßt und ich drücke ...
... die Frau an mich. "Schön, mein lieber Walter, dass du es auch mal wieder geschafft hast. Darf ich fragen, wer das junge Ding an deiner Seite ist? Muss ich eifersüchtig sein?" "Rike, lass das bloß nicht Karl hören. Die junge Frau an meiner Seite ist Lea, eine gute Freundin und dies ist Rike, die Chefin dieses Lokals." Rike führt uns zu einen Tisch in der Ecke des Gastraumes. Lea schaut sich um und lächelt. "Schick habt ihr es hier. Richtig schick." Rike schmunzelt und fragt, was wir trinken wollen. Lea meint, erst mal ein Wasser gegen den Durst und dann mal sehen. "Fisch oder Fleisch?" Ich schaue Lea an und sie sagt, dass sie gerne Fisch nehmen würde. "Rike, dann nehmen wir die Fischplatte für zwei und du servierst dazu den Wein deiner Wahl. Vorher aber bitte für mich auch ein Wasser." Wie von Geisterhand kommt ein Mädchen und bringt uns zwei Gläser Wasser und hat schon die Speisekarte in der Hand. Rike meint nur, nicht nötig und wünscht einen schönen Aufenthalt. Wir setzen uns und Lea schaut sich um. Es ist ruhig, obwohl der Gastraum gut gefüllt ist und bis auf ein paar wenige Stühle alles besetzt ist. Man sieht, dass die Gäste sich wohl fühlen und das Essen gut ist. Der Service ist wie immer sehr gut und Rike hat den Laden im Griff. Auch ohne Worte dirigiert sie das Personal und es sind recht viele Leute im Service. Dann kommt der Küchenchef, ihr Mann Karl, steuert zielstrebig auf uns zu und küsst meiner Begleitung bei der Begrüßung galant die ...