1. Lea, meine junge Liebe


    Datum: 21.09.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... beginne den Tisch zu decken und freute mich, dass meine befreundete Familie wieder mal Alles frisch eingekauft hatte. Neben einem Glas für eine Saft stellte ich auch eine Tasse für Kaffee hin und hoffte, dass Lea Kaffee trinkt und nicht Tee, denn davon habe ich nicht so viel da.
    
    Mit dem Rücken zur Tür stehend und die Kaffeemaschine füllend, höre ich Lea nicht und merke erst ihren Körper, als sie sich an meinen Rücken schmiegt und mich auf den Nacken küsst. Ihre Hände gleiten nach vorne und sie presst sich an mich.
    
    "Guten Morgen, Walter und danke, vielen Dank."
    
    "Ich hoffe, du hast gut geschlafen und wofür Danke."
    
    "Danke für den netten Abend und dass du mich nicht drängst."
    
    "Es fällt mir sehr schwer, sehr sehr schwer."
    
    "Mir auch."
    
    Ich drehe mich um und ziehe sie noch ein bisschen enger an mich. Sie küsst mich und wir versinken in einen immer leidenschaftlicheren Kuss. Lea hat ihre Arme um meinen Hals gelegt und zieht sich daran hoch. Ihre Beine umklammern mich und ihre Mitte liegt genau auf meinem wachsenden Penis. Der Kuss wird immer wilder und Lea beginnt sich an mir und meiner Latte zu reiben. Ich lege meine Hände unter ihren Po und trage sie ins Wohnzimmer und lege sie auf das große Ecksofa. Mit zitternden Händen streiche ich über ihren Körper und öffne ihre Bluse. Nichts aber auch gar nichts versperrt mir den Weg zu ihren festen Wonnehügeln, auf denen die kleinen Knubbel schon frech thronen. Mit den Lippen und der Zunge verwöhne ich diese beiden ...
    ... Zauberhügel und Lea wühlt in meinen kurzen Haaren und beginnt schneller und tiefer zu atmen. Sie reißt sich los, steht auf, lässt ihre Bluse fallen und knöpft mir das Hemd auf. Mit ihren Händen streicht sie über meine Brust nach unten, öffnet den Gürtel und den Knopf, zieht den Reisverschluss nach unten und die Hose mit samt dem Slip nach unten. Bevor ich aus den Hosen steige, küsse ich sie und schiebe ihre Hose ebenfalls nach unten. Lea trägt nur noch einen kleinen Slip, der in ihrer Körpermitte schon dunkel eingefärbt ist. Ich steige aus meinen Hosen, drücke mein Gesicht an ihre Bauch, fahre mit den Händen zum Rand des Slips und ziehe ihn über ihren Po. Lea stöhnt lang auf und drückt meinen Kopf an sich.
    
    Sie riecht nach Frau und Geilheit und ich leckte sie aus. Lea lässt sich auf das Sofa sinken, strampelt ihre Hosen ab und öffnet sich mir. Meine Zunge fährt zwischen ihre Schamlippen und sucht und findet ihren schon angeschwollenen Kitzler. Mit sanften Schlägen der Zunge treibe ich sie an und Lea wird immer unruhiger. Ihre Beine sind weit geöffnet und ihr Becken wird mir entgegen gestreckt. Lea stöhnt und wimmert, krallt sich in den Stoff des Sofas und jammert.
    
    "Komm, fick mich richtig, gib es mir. Steck ihn rein und fick mich richtig. Bitte, bitte."
    
    Einer solchen Bitte kann ich mich nicht verschließen, schiebe mich über sie und versenke meinen Harten tief in sie. Lea jubelt und drückt mich mit ihren Hacken fest in sich. Schon nach wenigen tiefen Stößen überrollt sie ein ...
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