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Lea, meine junge Liebe
Datum: 21.09.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Höhepunkt und ihr Schrei ist laut und würde die Nachbarn wecken, wenn sie da wären. Der ewige Kampf der Geschlechter endet nach einem wilden Ritt in einem gemeinsamen Höhepunkt und einer schnurrenden Lea, die sich auf mir liegend streicheln lässt und mein Gesicht mit kleinen Küssen übersät. Mit einem kräftigen Ruck drehe ich uns, lege Lea auf das Sofa und knie mich daneben. Lea legt ihre Arme neben ihren Körper und strahlt mich an. Ich beginne ihren Körper mit den Händen und dem Mund zu erforschen. Und kann nicht genug von ihr bekommen. Lea wird immer geiler und ihre Hand umfasst meinen Schwanz und beginnt ihn zu wichsen. Als meine Hand über ihre Beine in ihrer Mitte ankommt, stöhnt sie laut auf und ihr Griff wird fester. Mit der anderen Hand zieht sie meinen Kopf nach oben und wir küssen uns stürmisch. "Mein Gott, Walter, fick mich noch mal so schön. Ich bin so geil auf dich und deinen Schwanz. Nimm mich. Mach mich zu deiner Frau." Diesmal wird es ein liebevoller langanhaltender Fick, der uns langsam zu einem langanhaltenden Höhepunkt führt und bei Lea die Schleusen öffnet und sie weint leise an meiner Brust. Ich lasse sie weinen und streichle sie zart. Nach einer langen Zeit sieht sie mich an und küsst mich zart. Wir bleiben noch eine Weile liegen und fühlen uns und unseren Körper. Gemeinsam gehen wir duschen und auch so zum verspäteten Frühstück. Lea sitzt mir gegenüber und trinkt noch eine Tasse Kaffee. Sie sieht mich an und fragt leise, wie es mit uns ...
... weiter geht. "Lea, ich mag dich sehr und glaube, dass wir gut zusammen passen würden. Wir sollten es versuchen. Beide haben wir eine schlimme Vergangenheit und müssen versuchen, wieder Vertrauen zum Partner zu finden. Ich bin bereit und wäre glücklich, wenn du es mit mir versuchen würdest. Heute sind wir keine Teenager mehr und können dem Partner sagen, was uns stört. Lass es uns versuchen. Nur eine Bitte habe ich, hintergeh mich nicht." Lea stand auf, setzte sich auf meinen Schoß, küsste mich zart und lange und flüsterte nur. "Ja, ich will dich, aber dann ganz und gar." Wir gehen am Strand spazieren und sind wieder ganz jung. Ein kleiner Imbiss zum Mittag und immer wieder viele Küsse. Und es störte uns nicht, dass Manche mit dem Kopf schütteln. Abends besuchen wir Ricke und essen dort wieder Fisch. Dann standen wir vor meinem Zimmer und Lea sah mich fragend an. Sie folgte mir ohne Wiederstand und flüsterte nur leise zwischen zwei Küssen. "Bitte sei vorsichtig. Ich bin so viel Liebe nicht gewöhnt." Und sie ritt mich mit viel Leidenschaft und kam vor mir zum Erfolg. Spitze Schreie und ein zuckender Körper zeigten, dass sie es genoss. Und ich pumpte sie voll. Der nächste Tag begann mit einem langen Schmusen, Streicheln und liebevollen Küssen und langen Gesprächen. Lea sah mich an, lächelte und meinte. "Walter, ich liebe dich, liebe deine Zärtlichkeit, liebe den Sex mit dir und bin unendlich dankbar, dass du mich wie eine Frau, eine gleichberechtigte ...