1. Lea, meine junge Liebe


    Datum: 21.09.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Partnerin behandelst. Ganz anders als mein Nochmann, der mich wie ein Stück Vieh behandelt hat und mich, als ich ihn verlassen wollte, vergewaltigt, geschändet und gezeichnet hat. Er wollte mich vernichten und ich hatte sehr viel Glück, dass ich ihm entkommen konnte. Ich habe schon nicht mehr gehofft, einen Mann wie dich zu treffen und in deinen Armen zu liegen. Mit keiner Bemerkung, mit keinem Zucken hast du auf mein geschändetes Gesicht reagiert, nein, du hast mir das Gefühl gegeben, dass ich schön bin und dir gefalle. Dafür danke ich dir und gestehe dir, dass mein Herz raste, als ich dich zum ersten Mal sah und du mich zum Tanz aufgefordert hast. Ich liebe dich und bin so glücklich, so Etwas erleben zu dürfen."
    
    "Schatz, es tut mir unendlich leid, dass du so etwas Schreckliches erleben musstest. Und lass dir sagen, dass du eine wunderschöne junge Frau bist. Da ändert auch die Narbe in deinem süßen Gesicht nichts dran. Lass mich versuchen, dir zu zeigen, dass es auch andere Männer gibt und wenn du einen alten Mann willst, dann bin ich froh und glücklich."
    
    "Du bist doch nicht alt und ich verstehe deine ehemalige Frau nicht, dass sie dich verraten hat. Aber eigentlich muss ich ihr danken, sonst hätten wir uns wohl nie gefunden."
    
    Am späten Nachmittag fuhren wir nach Hause. Ich brachte Lea ins Haus und sah in fragende Gesichter. Lea machte alles klar und umarmte und küsste mich leidenschaftlich.
    
    "Ja, Papa und Mama, ich liebe diesen Mann und hoffe, endlich den ...
    ... Richtigen gefunden zu haben. Er ist für mich ein Geschenk und zum ersten Mal fühle ich mich als Frau verstanden und respektiert. Er ist so lieb zu mir und ich hoffe, ihr mögt ihn auch."
    
    Tim sah mich und seine Mutter mit ganz großen Augen an. Ich nahm ihn hoch und wir drückten ihn beide.
    
    "Keine Angst, mein Großer. Deinen Platz im Herzen deiner Mutter nehme ich dir nicht weg. Der bleibt immer für dich da. Ich hoffe, dass wir uns Beide anfreunden können. Dein Freund würde ich gerne sein."
    
    Seit diesem Wochenende ist schon einige Zeit ins Land gegangen. Lea arbeitet schon einige Monate in der Firma und, ja, alle wissen, dass wir zusammen sind. Wir sehen uns nach Möglichkeit bei mir oder bei Lea. Verbringen die Freizeit gemeinsam und vergessen dabei auch unsere Kinder nicht. Tim hat sich an unser Verhältnis gewöhnt und langsam entwickelt sich eine Freundschaft zwischen uns. Lea hat mir erzählt, dass sein Vater sehr hart mit ihm umgegangen ist und er auch mal Schläge bekam.
    
    Ich merke, dass er uns beobachtet, wie wir miteinander umgehen, wie wir unsere Liebe zum Ausdruck bringen und er weis, dass wir das Bett miteinander teilen und dann immer nackt sind. Nachdem er einmal ohne Anzuklopfen in das Schlafzimmer seiner Mutter gestürmt ist und uns bald in einer Situation erwischt hätte, die nicht für seine Augen bestimmt ist, klopft er vorher an und wartet auf das Herein.
    
    Eines Tages fragt er mich beim Frühstück, ob ich seine Mutter liebe.
    
    "Ja, um es kurz zu machen, ja, ich ...