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Megan - Unter Palmen
Datum: 21.09.2026, Kategorien: Transgender,
... „Lass dich einfach treiben ... Ich weiß, du willst es auch." „Scheiße ...", murmelte er, bevor er sich sein Hemd vom Leib riss. Ein Knopf flog irgendwo in die Dunkelheit. „Egal. Lass es uns tun." Ich grinste. „Aber vorsichtig, falls du auf eine dumme Idee kommst. Mein Po ist auch noch jungfräulich." Sein Lächeln verriet, dass er nicht sicher war, ob das eine Drohung oder ein Versprechen war. Alejandro stand da wie einer, der gerade beschlossen hatte, jede Vorsicht in den Wind zu schießen. Sein Hemd lag schon halb zerknüllt auf dem Boden, seine Hände zitterten leicht - ob vor Nervosität oder Geilheit, konnte ich nicht sagen. Wahrscheinlich beides. „Du willst mich wirklich ...?", fragte ich leise, aber mit diesem Unterton, der keine echte Frage war. Er trat einen Schritt näher, bis ich seinen Atem an meinem Hals spüren konnte. „Ich will dich ... alles an dir." Ich hob eine Augenbraue. „Dann fang an." Er kniete sich vor mich, sein Blick fest auf meinen Slip gerichtet. Ich zog ihn langsam herunter, der Stoff glitt über meine Beine, der Strumpfhalter spannte sich, und schließlich fiel der Slip zu Boden. Mein Schwanz hing frei, halbsteif, und ich konnte sehen, wie er trocken schluckte. „Du musst nicht ...", begann ich, doch er legte mir den Finger auf die Lippen. „Doch, muss ich." Er beugte sich vor, zögerlich, als würde er prüfen, ob er gleich ins kalte Wasser springt - und dann spürte ich seine Lippen an meiner Spitze. Warm, feucht, vorsichtig. Er ...
... nahm nur die Eichel in den Mund, spielte kurz mit der Zunge, schmeckte mich, zog sich wieder zurück und atmete tief. „Fuck ...", murmelte er, bevor er erneut ansetzte. Dieses Mal tiefer, mutiger. Seine Hand legte sich an meinen Schaft, während sein Mund sich rhythmisch bewegte. Ich stöhnte leise, griff in seine Haare, hielt ihn nicht fest, aber gab die Richtung vor. „Gut so ... genau so ...", hauchte ich, während mein Körper sich spannte. Nach einer Weile ließ er ab, die Lippen glänzend, seine Augen dunkel vor Lust. Er richtete sich auf, schob mich rückwärts aufs Bett, bis ich mit dem Rücken auf den Kissen lag. „Ich würde dich gerne ...", flüsterte er, seine Stimme nervös. Er zog seine Hose und die Shorts aus, der Schwanz sprang frei, hart, pulsierend. Er legte sich zwischen meine Beine, zog meine Schenkel auseinander, und ich fühlte, wie er meine Hüfte packte. „Langsam", warnte ich, „sonst schrei' ich dir die Ohren voll." Ich grinste. „Jetzt könnten wir's ... versuchen. „Aber ... äh ... wir brauchen was zum ... Flutschen." Das löste hektisches Schubladenziehen aus. Er fand eine halb leere Bodylotion (duftete wie ein Drogeriemarkt im Frühling), dann Vaseline (halb hart, nicht sexy) - und schließlich, ganz hinten im Nachttisch, eine große Flasche Babyöl. „Ashley", seufzte ich. „Sie schwört darauf, dass ihre Haut davon weich wird. Jetzt rettet das Zeug unsere Premiere. „Na dann ..."Er grinste schief, schraubte die Flasche auf, das Öl gluckerte. Ich ...