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Wir gehen fremd.
Datum: 24.09.2026, Kategorien: Sonstige,
... einem noch nie empfundenen Höhepunkt stand. Klaus zog seinen Schwanz aus meiner Muschi und ich hätte heulen können, so leer fühlte es sich plötzlich an. Ich erfüllte den Befehl von Klaus sofort und begab mich auf meine Knie und regte meinen Arsch schön hoch und erwartete seinen Schwanz. Doch was dann kam, schoss mich in den Himmel. Klaus zog meine Arschbacken auseinander und ich spürte seine raue Zunge auf meinen Geschlecht. Er leckte mich mit einer Inbrunst und ich lief aus und wurde so was von geil, dass ich ihn laut anfeuerte, mich tiefer zu lecken und dann überrollte mich eine Lok und ich hob ab. Was ich zwar nicht so merkte, war, dass ich große Mengen Sekret absonderte und das Gesicht von Klaus völlig einsaute. Er schlürfte gierig meine Nässe und nahm dann seinen Schwanz und fickte mich mit langen festen Stößen noch mal zu einem Höhepunkt. Sowas hatte ich noch nie erlebt. Kaum hatte er abgespritzt, zog er seinen langsam weicher werdenden Schwanz aus meiner Muschi und befahl mir, ihn sauber zu lecken und ich war so geil und nahm diesen mit unseren Säften verschmierten Penis in den Mund und lutschte und wie ich lutschte. Ich muss wohl so gut gewesen sein, denn er wuchs wieder und Klaus fickte mich in meinen Mund. Und wie er mich fickte und ich streichelte und drückte seine Hoden und versuchte seinen Schwanz so tief wie möglich in meinen Mund aufzunehmen. Ich weis bis heute nicht, was in mich gefahren ist, aber ich wollte ihn melken, wollte ihn fertig machen und ich ...
... schaffte es. Er pumpte mir seinen Samen in den Mund und ich schluckte. Mit einem Rest seines Samens im Mund küsste ich ihn leidenschaftlich und ließ dabei seinen Samen in seinen Mund laufen. Der Kuss war leidenschaftlich und Klaus meinte danach, dass ich doch eine richtig geile Schlampe wäre. Kurz schlief ich dicht an ihn gepresst ein und wurde wach, als er mich mit zwei Fingern in meine schon wieder nasse Fotze fingerte und kurz darauf wie ein Wilder mit auf seinen Schultern liegenden Schenkeln fickte. Ich war so geil, dass ich ihn immer wieder anschrie, dass er mich tiefer ficken soll. Es war kein Orgasmus, es war eine Welle. Etwas, was ich noch nie erlebt hatte und ich bin ehrlich, was mich auf der einen Seite erschreckte und auf der anderen Seite als so was von geil empfinden ließ. Erst als Klaus mich mit seinem langen schlanken Finger an meiner Rosette berührte, dagegen drückte und leicht eindrang, wurde ich vollkommen klar und sah mich wie von außen. Eine Ehefrau, die ihren Mann schamlos betrog, sich von einem fast Fremden so ficken ließ, wie sie es ihrem Ehemann verweigert, Dinge mit dem Fremden machte, die sie noch vor Stunden als pervers, als abartig bezeichnet und empfunden hatte und was am Schlimmsten war, die sie als unheimlich geil empfand und sie zu Höhepunkten getrieben hat, die sie noch nie erlebt hat. Meinen Arsch verweigerte ich nun doch, säuberte seinen Schwanz noch mal und mit einem Kuss riss ich mich aus seinen Armen und zog mich an. Mit wackeligen ...