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Wir gehen fremd.
Datum: 24.09.2026, Kategorien: Sonstige,
... Beinen ging ich nach Hause, duschte ausgiebig, saß noch eine kurze Zeit im Sessel in unserem Wohnzimmer und schämte mich tierisch. Der Blick auf die Uhr sagte mir, dass es schon nach vier Uhr Morgens ist. Im Schlafzimmer lag mein Mann in unserem Ehebett und sah mich mit traurigen Augen an und fragte nur, wo ich denn so spät her komme. Nichts weiter, nur wo warst du. Ich sah ihn an und meinte, lass uns Morgen reden. Ich habe Kopfschmerzen. Ins Bett, ihm den Rücken zugekehrt und wirklich erschöpft eingeschlafen. Es war schon weit nach Mittag, als ich aufwachte und feststellte, dass ich alleine im Bett lag. Olaf war schon lange auf und sein Bett schon kalt. Olaf Ich brachte meinen Kumpel nach Hause, sprach noch kurz mit seinem Vater, der mir erzählte, dass er so viel säuft, weil seine Frau ihn verlassen hat. Sie hat einen neuen Freund und ist vor einem Monat ausgezogen. Als ich zur Feier zurückkam, konnte ich meine Frau nicht finden und ging nach einer Stunde erfolgloser Suche nach Hause und fand die Wohnung leer vor. Da ich Gundi mit ihrem Mann auf dem Fest noch getroffen hatte und diese Daniela zuletzt mit einen schon älteren Herrn tanzen gesehen hat, machte sich bei mir langsam eine immer größer werdende Unruhe, eine sich steigernde Angst breit. Aber was sollte ich im Wohnzimmer hin und her tigern, es ändert ja doch nichts und außerdem war ich richtig kaputt und ging daher ins Bett. Es war schon recht spät, als meine Frau frisch geduscht ins Schlafzimmer ...
... kam, auf meine Frage nur mit der Bitte antwortete, dass wir morgen reden sollten, sich umdrehte und dann schnell schlief. Ich konnte noch eine kurze Zeit schlafen und stand auf, als es richtig hell wurde und die Sonne aufging. Nach der üblichen morgentlichen Toilette goss ich mir Kaffee auf und machte mir ein kleines Frühstück. Es verging aber noch viel Zeit, bis Dani in die Küche kam, sich mit ihren langen Shirt mir gegenüber an den Tisch setzte und sich eine Tasse Kaffee eingoss und mir in die Augen sah. Ich hielt es nicht mehr aus und fragte, wo sie die Nacht gewesen sei. "Olaf, bitte sei nicht zu böse. Ich war bei einem anderen Mann und habe mit diesem eine heiße Nacht erlebt und mit diesem Fremden Sachen gemacht bzw mit mir machen lassen, die ich dir bisher nicht erlaubt habe. Und ich bekenne, dass ich tierisch geil gewesen bin und es genossen habe, mich ihm hinzugeben und mich von ihm ficken zu lassen. Ich kann es verstehen, wenn du mich verlassen wirst, sage dir aber trotzdem, dass ich dich liebe, nur dich liebe. Entscheide du, wie es mit uns weiter gehen soll, denke aber daran, dass wir uns bestimmt Nichts vorzuwerfen haben. Nur ich bekenne, dass ich sehr blöde war, als ich dir so Einiges nicht erlaubt, nicht gegeben habe. Wenn du mir diese Nacht verzeihst, würde ich gerne diese Sachen mit dir teilen." Dabei sah sie mich mit ihren großen Augen scheu an und wartete wohl auf meine Antwort, auf meine Entscheidung. Mich überkam eine solche Erregung, eine solche ...