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Hase und Igel Teil 1 Version 2
Datum: 25.09.2026, Kategorien: CMNF
... nachzusehen, wer da weniger als einen Meter vor mir stand. Es war Max. Und ich hatte nichts an. »Scheiße« fuhr mir durch den Kopf, auf einem schützenden Handtuch saß ich drauf, das andere war unverändert um den Kopf gewickelt, die Hände waren blockiert mit Glas und Handy. Es gab keinerlei Sichtschutz auf nichts … So blieb ich innerlich einen kleinen Moment zusammengezuckt. Doch ich fasste mich sofort, als ich seinen Gesichtsausdruck sah: Der war zwischen erschrocken bis verdattert und fasziniert bis interessiert undefinierbar entglitten. Er war verlegen und gierig zu gleich. Die Situation überforderte ihn sichtlich. Diese Überforderung konnte ich für mich nutzen. Ich hatte die Kontrolle über die Situation zurückgewonnen. Übertrieben gelassen sagte ich „Ach DU bist es“, ebenso übertrieben langsam stellte ich mein Glas neben mir ab, und ebenso übertrieben öffnete ich meine Körperhaltung in Richtung fröhlich begrüßend. Ich drückte meine Brust durch und öffnete den Raum vor meiner Pussy: "Lisa ist gerade erst duschen, aber sie ist sicher in ein paar Minuten wieder da.", sprach ich mit einer Kopfbewegung Richtung Dusche. Ein paar Sekunden drehte Max den Kopf in Richtung des ums Eck liegenden Duschbereichs, man hörte lediglich das lebhafte Plätschern… doch er drehte lediglich den Kopf, seine Augen konnten sich nicht von meinem Körper lösen. Ich spürte es mit jeder Faser: Er konnte seine Gier nicht bremsen. Er stand immer noch starr da, mit weit geöffneten Augen und ...
... herabgefallener Kinnlade und scannte mich von Kopf bis Fuß. Es bereitete mir ein schwer definierbares Stechen und Kribbeln. Ich war so ausgeliefert und doch so stark: Ich hatte die Oberhand in dieser Situation, ich verunsicherte ihn sichtlich. Ich war ohne schützende Kleidung, und er war vollständig bekleidet. Und doch hatte ich ihn in der Hand mit purem Selbstbewusstsein, beherrschte die ungleiche Szene. Ich tat als würde mir sein Starren nicht auffallen, trocknete mir umständlich die Haare, sodass meine Arme nun gänzlich freie Sicht auf meine Brüste gewährten. Ich stand langsam auf, drehte mich mit dem Rücken zu ihm, beugte mich tief in meine Trainingstasche und zog in Seelenruhe einen frischen String heraus. Es kribbelte in mir! Ich ließ mir sehr viel Zeit. Dieses undefinierbare Kribbeln wurde immer stärker. Ich zog ihn sehr langsam und in flüssiger Bewegung nach oben, nicht ohne mich so ins Profil zu drehen, dass meine Spalte nochmal unter dem schwarzen Stoff zu sehen war bevor sie verschwand… Er schluckte. Und ich lächelte siegessicher, als ich meinen Oberkörper unter dem Handtuch, auf dem ich eben noch saß, verschwinden ließ. Mein Timing war perfekt, denn in diesem Moment erschien Lisa in der Tür der Dusche … eng in ihr Handtuch geschlungen. Sie grüßte Max, ohne etwas von der vorausgegangenen Szene zu ahnen, ohne die kleine Beule in Max´ Hose zu bemerken. Ein kurzes belangloses Gespräch und die beiden verließen die Umkleide. Zurück blieb ich ruhig sitzen und atmete lustvoll ...