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Hase und Igel Teil 1 Version 2
Datum: 25.09.2026, Kategorien: CMNF
... sodass sich die Wohnung riesig anfühlte. Es hatte aber auch den Vorteil, dass ich vom 2. Stock aus, den gesamten Raum im EG einsehen konnte. Die Wohnungstür wurde aufgesperrt: Da war er! Die Tür fiel wieder ins Schloss. Ich hörte wie er seine Schuhe und Jacke ablegte. Dann ging er ein paar Schritte Richtung Wohnzimmer und warf eine Tasche ins Eck. Es kribbelte in mir bei der Vorfreude auf meine nächste Aktion. Ich stand vom Schreibtisch auf, ging langsam und leise ins Schlafzimmer, ganz darauf bedacht keinen Ton zu erzeugen. Langsam zog ich mein Crop-Top und meinen Tanga aus - mehr habe ich zu Hause meist nie an - legte die Kleidung auf meinem Bett ab und ging nackt auf Zehenspitzen in Richtung Treppe. Mein Plan war es, arglos und unschuldig mit einem „Hoppla, ich komm grade aus der Dusche und wollte mir nur in der Küche ein Schluck Wasser holen“ die Treppe hinunterzugehen, und ihn damit auf mich aufmerksam zu machen. Doch als ich sah, was sich unten - direkt auf meiner Couch - vor meinen Augen abspielte, fror meine Bewegung blitzartig ein: Max war nicht alleine. Und Max war schwer atmend! Der Knabe saß mit seiner Hose in den Kniekehlen hängend auf der Couch. Zwischen seinen Beinen kniete eine zierliche, bildhübsche Brünette ähnlichen Alters wie Max… und rieb mit viel Eifer an seinem Schwanz. Ich konnte noch sehen, dass der - zu meiner Überraschung - sehr groß und prall erregt war, ehe Max ihn der armen Kleinen tief in den Rachen schob. Sie stöhnte ein gurgelndes ...
... Geräusch, doch ihr Kopf wurde von Max Händen immer weiter auf seinen Stab gedrückt. Ich war perplex. Genoss das Schauspiel gebannt … und bemerkte, wie meine Hand auf Wanderschaft ging… Da war ein Kribbeln, nicht dieses Kribbeln nach dem ich mich so sehnte, dass ich durch Max eigentlich hervorrufen wollte. Da war dieses andere Kribbeln, gepackt von der puren Erotik und Erregung durch die Szene, die sich mir bot und dem Risiko von Max gesehen zu werden. Denn wenn ich ihn beobachten konnte, hätte er natürlich auch die Chance mich zu sehen. Doch da war noch etwas anderes. Denn mit jedem unbarmherzigen Stoß von Max in den Mund der Kleinen zwirbelte ich meine gepiercten Nippel umso mehr, verschwanden meine Finger tiefer und fester in mir selbst… Machte es mich etwa so nass, wie bestimmt und selbstbewusst Max sein bestes Stück ihr gegenüber nutzte? Ich war doch eine starke, selbstbewusste Frau, der es eigentlich besser gefiel, wenn sie die Macht über die Männer hat. Derweil hatte sie seinen Schwanz immer tiefer im Rachen, ihr fiel das Atmen schon schwer. Max auch. Mir auch. Es war klar erkennbar, wie sie die Szene genoss, obwohl die Tränen von der Anstrengung zu atmen und ihn zu bedienen ihre Schminke verlaufen ließen... ein schmatzendes, stöhnendes Vor- und Zurück. Sie war überfordert mit diesem riesigen Stück, was sich da so unbarmherzig in ihrer Kehle bewegte... aber ungebrochen eifrig. Es dauerte nicht mehr lange, auch wenn mich der lustvolle Moment eine gefühlte Ewigkeit ...