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Babsis Weg in ein freies Ich
Datum: 25.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Da war Sie auch schon zurück „Und hast du es dir überlegt?“ Sie spielte mit meinem Slip, „War klar das er so frech war, er macht hier immer ein auf „Oberlehrer“ aber er ist ein Guter, begabt“ Zwinkerte Sie mir zu „Okay, lass uns gehen, aber ich habe kein Geld.“ „Kein Ding, ich habe was.“ Ich schaute Sie verstört an, Sie war nackt. Sie band meinen Slip wie ein Tuch um ihren Arm, nahm mich an die Hand und wir gingen den Strand hoch zur Bar. Direkt zur Bar wo sie zwei Aperol bestellt, was dann kam flashte mich total. Der Typ kam mit dem Kartenleser und sie hielt hier nur ihr Piercing dran und es piepte. Den kannte ich noch sie und sie lachte wieder, reichte mir die beiden Handtücher und wir gingen an einen Tisch mit Blick auf das Meer. Wir sprachen über Gott und die Welt und lernten uns etwas kenne, das erspare ich euch hier aber und skipe die ersten Minuten. „Ich war vor ein paar Jahre auch wie du, verheiratet und unglücklich, sexuell abgehängt und und und, ich habe damals meine Familie verlassen und bin umgezogen, seitdem frei, Single und lebe mich aus. Ich habe mir als erste das Tattoo auf der Brust machen lassen, dann mir die Scham gelasert und so weiter. Ich habe die ersten Tinder Dates gehabt, bin in den Swingerklub und habe festgestellt, was ich mag, nicht mag und brauche wie die Luft zum Leben.“ Ihre Erzählung waren 100% das was ich gerade fühlte, genau das war es. „Wenn ich Sex will, dann habe ich Sex, aber nur den, den ich will und ich liebe es die Männer verrückt ...
... zu machen und ihnen den Saft heraus zu drücken. Dann kann man von den Typen alles haben. Klar man muss mach mal aufpassen aber bis jetzt mit etwas Erfahrung wollen die Männer doch auch nur ihren Saft los werden. Und du,“ ihr Fuß fand den Weg zwischen meine Schenkel, ihr großer Zeh versuchte zwischen meine Lippen zu kommen. „ich äh, was soll ich sagen, seit Jahren kein Sex mehr, nur noch Mama und Arbeit Arbeit.“ „Du versteckst dich in Arbeit uns ausreden oder, kein Mann den du geil findest, keine Frau die Du lecken willst?“ „Eine Frau..“ ich hatte darüber noch nie nachgedacht, wollte ich das? „Pass auf Kleine wie lange bist du noch hier?“ „Jetzt“ „Nein im Urlaub?“ „Äh wir sind drei Wochen hier.“ „Sehr gut, wenn du magst zeige ich Dir was Du verpasst hast, okay? Ich hole uns nun noch eine Aperol und wenn Du dann ja sagen willst, rutscht Du unter den Tisch und küsst meine Lippen.“ Sie stand auf und ging an die Bar. Die Gedanken flogen mir durch den Kopf, soll ich soll ich nicht, aber was habe ich zu verlieren, aber ich bin verheiratet, die Kinder, wie soll das gehen. Kennt mir hier jemand, Marianne kam wieder, ich nahm einen großen Schluck huch, der war mit Schuss, da war eindeutig mehr Alkohol drin. Wie redeten noch über alles Mögliche. Dann sah ich die Uhr an der Bar, gleich halb 11, ich saß nackt mir einer anderen Frau an einer Bar, der Aperol mit Schuss ging in meinen Kopf. „Muss nun gehen.“ murmelte ich, „Kann ich meinen Slip haben“ „Slip, nein, das ist meine Bezahlung ...