1. Babsis Weg in ein freies Ich


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... für den Drink, und was ist nun mit meinem Angebot?“ Ich schaute ihr in ihre grünen Augen scheiß drauf, ich rutschte unter den Tisch, sie spreizte schon ihre Beine und ich leckte über ihre Scham, schmeckte das Salz auf ihrer Haut, ließ meine Zunge etwas zwischen ihre Lippen gleiten, der Geschmack veränderte sich sofort, süßlich, warm und doch eine Note herb. Gerade wollte ich weiter machen da drückte sie meinen Kopf zurück. „Eine Kuss hatte ich gesagt, alles andere dann später.“ Grinste Sie mich an. ich wand meinen Kopf aus ihrer Hand und küsste Sie nochmal, krabbelte wieder vom Tisch hoch. „Komm,“ sie stand auf, zog mich hinter sich er an die Bar, fragte nach einem Kuli und schrieb mir eine Telefonnummer auf den Unterarm. „Du schreibst mir ein Whatsapp wenn Du zu Hause bist, und dann saugst Du deine Kerl aus und holst Dir seine Saft, Du brauchst es doch.“
    
    Bevor ich noch was erwidern konnte, küsse Sie mich, ihre Zunge stürmte in meine Mund. Das war der erste Zungenkuss einer Frau und der beste, den ich überhaupt hatte, ich umfasste sie legte meine Hand auf ihren Arsch und kniff zu, wenn Sie mich nun fragen würde ob ich mit zu ihr gehe würde ich es tun. Da endete dieser Kuss. „So und nun Lauf zu deiner Familie, Kleine und wenn dein Mann gekommen ist, will ich ein Foto vom Sperma in deinem Gesicht.“ „Und wenn das nicht klappt, wenn er nicht will oder kann?“ „Ich will heute noch Sperma in deinem Gesicht sehen, Du willst es doch auch, dann lass Dir was einfallen, aber wenn es ...
    ... schon Morgen ist, bekomme ich zwei Ladungen.“ Nochmal küsste Sie mich intensiv, ich spürte ihre Hand an meinen Lippen, ihre Finger zogen sie lang, ich spürte wie erregt ich war, meine Lippen mussten jetzt riesig sein, immer wenn ich erregt war hingen die Lappen noch weiter raus und leuchteten. „Zwei wie soll ich das denn..“ „Lass Dir was einfallen, Du bist hier in Südfrankreich auf einer Campingregion.“ „ich äh kann doch..“ Sie legte mir den Finger auf deine Mund. „So nun aber los kleine graue Maus, ab zur Familie und träum schön, und erst morgen früh duschen, dein Mann muss sehen was er getan hat.“
    
    Mit einem Klaps zwischen die Beine drehte Sie sich um, gab mir einen Handkuss im Gehen und ließ mich stehen. Ich lief zurück über den Strand, am Schild zog ich mein Shirt über, verdammt, es reichte nur zur Hälfte über meine Po, jeder der genau hinsah sah das ich nicht drunter hatte und konnte meinen Busch sehen, den scheiß dunklen Busch, Morgen kommt er weg. Gut das es schon dunkel war, so waren am Strand kaum noch Leute und die die da waren zu umrunden, ich ging weit oben, die meisten unten am Wasser. Doch dann kam unser Strandrestaurant, hell erleuchtet, der Aufgang, man musste durch die ersten Reihen der Tische um auf den Weg zwischen den Hütten zu kommen wo sicher noch einige auf der Veranda saßen. Mein Körper kribbelte, aber es gab keinen Ausweg. Die erste Reihe geschaffte, an der zweiten saßen zwei junge Typen, die hatte es sofort geschnallt und prostete mir zu, boten mir ...
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