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Babsis Weg in ein freies Ich
Datum: 25.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... einen Drink an, ich ging weiter und tat so als ob ich nichts mitbekommen. Der Weg war schon abgedunkelt, Gut, einige Leute saßen noch auf ihren Verandas, aber alle uninteressiert, ließen sich nichts anmerken oder sahen nichts. An unserer Hütte war alles dunkel, ich hörte von draußen schon meinen Mann schnarchen, dann hatte er einiges getrunken. Das würde nicht einfach, ich ging in die Küche, machte eine Flasche Rotwein auf, ich brauchte noch ein Glas für das Vorhaben, setzte mich noch so wie ich war, auf die Veranda in den Liegestuhl und trank in Ruhe den Wein, dabei gab ich Mariannes Nummer ein und schrieb ihr das ich Zuhause war, machte noch ein Foto vom Wein und sinnierte. Gegenüber ging das Außenlicht an, ein Mann kam heraus um zu rauchen, er winkte mir kurz zu und stellte sich gegenüber an die Ecke der Veranda. Plötzlich wurde mir bewusst wie ich hier saß, eher etwas lag, auf diesem Sonnenstuhl, mein Shirt verdeckte nichts, meine Scham war frei, meine Beine seitlich am Boden, als schön gespreizt, wieviel konnte er in diesem Dämmerlicht sehen? Ich nahm mein Glas und prostete frech ihm zu, als mein Handy vibrierte. Noch 30 min stand in der whatsapp, verdammt das hatte ich ganz vergessen, was nun, ich kippte den letzten Rotwein, winkte dem Nachbar und ging hinein. Mein Mann lag breitbeinig auf dem Rücken, Oberkörper frei, mit einer kurzen weiten Sweaterhose, ich griff durch ein Hosenbein an seinen Schwanz, tot, spielte an ihm, legte ihn frei, beugte mich über ihn, saugte ...
... an ihm, er schmeckte nach Pisse, es ekelte mich an, doch außer einem betrunkenen Grunzen passierte hier nichts, ich konnte machen was ich wollte. Also wieder raus aus dem Bett. Der Nachbar schoss es mir durch den Kopf. Als ich vor die Hütte trat war er wieder drin, das Licht war aus. Dammed. Ich schaute auf mein Handy, noch 20 min. OMG was nun, ich überlegte kurz, ich bin auf einem Campingplatz, weiter hinten standen Zelte und normale Wohnwägen, da gab es diese Waschhäuser, vielleicht. Ohne weiter zu überlegen setzte ich mich so wie ich war in Bewegung, nein ich lief, joggte quer über den Platz, da war eins, beleuchtet, niemand zu sehen, Waschküchen, Damenklo, Herrendusche Herrenklo, die Tür öffnete sich ein Mann um die 50 kam heraus, sah mich an bekam Stielaugen. Es gab nur eine Chance für mich, „Hi, ich habe eine Wette verloren und ich muss noch heute einen Mann eine blasen und ihn zum Spritzen bringen, wäre das ok?“ „Äh was, hier jetzt“ Er war völlig verwirrt während ich ihm schon in den Schritt griff. Er öffnete mit der Hand hinter dem Rücken wieder die Tür zur Toilettenanlage, ich schob ihn rein, in die hinterste Ecke und ging vor ihm in die Knie, seine Sporthose war sofort runter und sein Schwanz federte hoch. Sofort nahm ich ihn in den Mund leckte und saugte wie eine Weltmeisterin, er stöhnte und grunzte sagte aber nichts, dann drückte seien Hand meinen Kopf fest auf seinen Schwanz, gut das der eher klein war und sein erster Strahl schoß in meinen Mund. Ich brauche ...