1. Cynthia 19


    Datum: 28.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... wohlweislich aus und auch Christian erwähnte dies mit keinem Wort.
    
    Als die Vorspeise serviert wurde, spürte ich auf einmal ein Vibrieren in meiner Muschi. Groß schaute ich Christian an, der mich nur angrinste. ‘Na bravo’, dachte ich mal wieder, ‘er will mich offenbar hier etwas fertig machen.’ Natürlich verfehlte die Vibration in mir nicht seine Wirkung und ich spürte wie ich immer feuchter wurde. Christian war dann so nett und reichte mir ein Stofftaschentuch, welches ich relativ unbemerkt zwischen meinen Beinen platzieren konnte. Ansonsten hätte es bestimmt Flecken hinten am Kleid gegeben. Immer wieder wurden wir auch mit Blicken anderer Gäste bedacht. Klar mit meinem Kleid stach ich heraus und auch ein Mann im Anzug, wie Christian ihn trug, war hier nicht alltäglich. Als die Teller von der Vorspeise abgeräumt wurden, begann es auf einmal stoßweise in meinem Po zu vibrieren. Jetzt wurde ich also doppelt bedient, was meine ganze Erregung, die eh schon hoch war, noch höher trieb. Wieder schaute ich Christian fast verächtlich an und wieder bekam ich nur ein Grinsen zurück. Wir führten unser Gespräch fort und ich versuchte so gut es ging an dem Gespräch teilzunehmen, obwohl mir immer wieder mal ein Seufzer auskam. Als die Hauptspeise gereicht wurde, steigerte sich die Intensität der Vibrationen in meinen Körperöffnungen. Ein Stöhnen konnte ich gerade noch unterdrücken, aber während des ganzen Essens zitterten meine Hände. Zu dem Zeitpunkt war ich schon unheimlich geil und am ...
    ... liebsten hätte ich mir einfach die Klamotten von Leib gerissen und mit dem erstbesten gefickt.
    
    Nachdem ich fertig war mit meiner Portion, wurde die Intensität wieder schwächer. Wir bestellten uns dann noch einen gemischten Dessertteller und als der kam, vibrierte es wieder mehr in mir. Christian schien genau zu wissen, wann er es mit der Fernbedienung steigern und wann erst es abschwächen musste, um mich einem Orgasmus zwar sehr nahe zu bringen, aber mich nicht kommen zu lassen. Er spielte auf mir wie auf einer Violine und ich wusste bald nicht mehr wo links und rechts war. In dem Moment war mir nicht klar sollte ich ihn lieben oder hassen dafür, was er gerade mit mir anstellte. Natürlich hätte ich jederzeit auf die Toilette gehen können und die Teile entfernen. Aber erstens wollte ich ihm diese Genugtuung nicht geben und zweitens genoss ich dieses Spiel immer mehr.
    
    Nach der Nachspeise wurde die Vibration wieder schwächer und wir tranken in Ruhe unseren Wein aus, bevor Christian sich die Rechnung bringen ließ. Hand in Hand verließen wir dann das Lokal. Wobei ich beim Aufstehen darauf bedacht war, dass das Taschentuch, welches zu Boden fiel, nicht bemerkt wurde. Ich hob es auf und es war auf einer Seite völlig durchnässt, was mich auch nicht weiter wunderte.
    
    Unser Weg führte uns aber nicht zurück zu unserer Unterkunft, nein Christian entführte mich in ein Tanzlokal. Obwohl noch einige Plätze und Barhocker frei waren, beschloss ich stehenzubleiben, um mein Kleid nicht ...
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