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Cynthia 19
Datum: 28.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Stunde ist ein Tisch für uns reserviert“, sagte Christian zu mir. Ich machte die Schachtel auf und erblickte das rot schwarze Kleid, welches ich im Akkord gemacht hatte. Dazu lagen noch passende schwarze High Heels in der Schachtel. Mir fehlten die Worte. Das Bad war ebenfalls wunderschön und ich nutzte es gleich, um mich frisch zu machen und mich dann herzurichten. Bei der Frisur und Schminke blieb ich schlicht und meine Nägel und Fußnägel machte ich passend zum Kleid rot. Dann schlüpfte ich in das Teil und es war wie geordert, da konnte drunter nichts getragen werden. Wäre auch egal gewesen, ich hatte ja eh nichts mit. Für den Kenner war auch klar, dass ich darunter nackt war. Die Heels rundeten das Bild perfekt ab. Als ich vor dem Spiegel stand, wurde ich aufgrund meines Anblicks schon etwas feucht. Der Gedanke so jetzt Essen zu gehen, im ländlichen Bereich, trieb meine Geilheit noch ein wenig höher. Beim Rausgehen aus dem Zimmer reichte mir Christian noch eine kleine dazu passende Handtasche. Sie fühlte sich etwas schwer an, aber ich dachte nicht weiter darüber nach. Die Fahrt zum Restaurant war nicht sehr lange. Es war ein wunderschönes Winzerhaus, dass innen zu einer wirklich exquisiten Gaststätte ausgebaut worden war. Wir bekamen einen schönen Ecktisch zugewiesen. Nachdem Christian die Apparatives geordert hatte, beugte er sich zu mir und sagte: „Du findest in deiner Handtasche zwei Utensilien, bitte sei so lieb und leg sie in der Toilette an.“ Etwas ...
... verdutzt wollte ich schon in die Tasche schauen aber er hielt mich davon ab. So stand ich auf und ging zur Toilette. Dort öffnete ich die Tasche und fand einen mittelgroßen Plug und ein Ei, welches denen die ich bei Carmen gesehen hatte, sehr ähnelte. Was ich damit zu tun hatte, war mir klar, also betrat ich eine Kabine und schob mein Kleid hoch. Zuerst machte ich mit Speichel den Plug nass und führte ihn in meinen Anus ein, dann folgte das Ei in meine Muschi, die war ja schon megafeucht. Nachdem ich wieder alles zurechtgerückt hatte, machte ich mich wieder auf den Weg zu unserem Tisch. Als ich mich setzte, grinste ich Christian an und meinte nur: „Du wieder.“ Der Apparative stand schon auf dem Tisch und wir stießen miteinander an. Der Blick in die Karte verriet mir, dass wir uns hier eindeutig in einer gehobenen Gastronomie befanden. Für mich wählte ich ein Carpaccio als Vorspeise und Lammkeulen als Hauptspeise. Christian schloss sich mir beim Carpaccio an, wählte aber als Hauptgang einen Kalbsbraten. Dazu orderte er noch eine passende Flasche Wein. Das erste Mal seit wir uns im Café getroffen hatten, begannen wir ein Gespräch. Erstmal bedankte ich mich für die Überraschung mit dem Kleid und dem Ausflug und dann wollte ich aus ihm heraus kitzeln, was er noch geplant hatte. Christian blieb aber diesbezüglich verschlossen und gab mir keine weiteren Informationen. Es entwickelte sich ein wunderbares und humorvolles Gespräch. Ich sparte die Themen Sex und das vergangene Wochenende ...