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Cynthia 19
Datum: 28.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
19. Was bringt es ihm, was bringt es mir? Am Sonntag wachte ich erst spätnachmittags wieder auf. Noch schlaftrunken schaute ich auf mein Handy und sah dort eine Nachricht von Christian. „Wie geht es dir meine Süße“, in mir kochte es gleich wieder auf. Schon wieder leicht zornig schrieb ich zurück: „Mir geht´s blendend! Wurde gestern von bestimmt zwanzig Schwänzen richtig schön gefickt bis zur Ohnmacht!“, und drückte auf senden. Während ich ins Bad torkelte, hörte ich wie mein Handy piepste, doch Morgentoilette war jetzt wichtiger. Wieder zurück in meinem Schlafzimmer checkte ich die Nachricht. „Es freut mich, dass du Spaß hattest und dich ausleben konntest“, stand da. ‘Ich glaub’ es ja nicht’, dachte ich so bei mir, keine Spur von Eifersucht oder Vorwürfen. Ich verstand die Welt nicht mehr und schrieb nur ein: „Danke“ zurück. Etwas später, ich saß schon bei meinem zweiten Kaffee, schrieb er wieder: „Bitte nimm dir für nächstes Wochenende nichts vor. Ich möchte von Freitagabend bis Sonntag etwas unternehmen mit dir.“ ‘Was da wohl wieder kommt’, waren meine Gedanken. Meine Antwort fiel kurz aus: „Okay“, dann legte ich mich wieder in mein Bett, ich war noch total durch. Am Montag startete dann die neue Woche. Die Auftragsbücher waren voll und wir mittlerweile fünf Mädels hatten gut zu tun. Am Dienstagnachmittag kam dann ein Mann ins Geschäft und wollte zu mir. Ich begrüßte ihn und sagte ihm gleich vorab, dass wir nur für Damen schneidern. Er gab mir zu verstehen, dass ...
... er auch für eine Dame ein Outfit brauchte, das Problem sei nur, es müsse bis Freitagvormittag fertig sein. „Ich bin auch bereit das doppelte zu bezahlen“, sagte er dann noch. Trotz, dass wir ausgelastet waren, wollte ich den Herrn nicht weg schicken und so sagte ich: „Kommen sie mit, ich schau’ mal, was sich machen lässt. Auf jeden Fall brauche ich aber die Dame dazu wegen der Maße und zur Anprobe.“ „Das wird nicht nötig sein, sie hat fast zu 100 % ihre Figur. Also wenn sie es an sich anpassen, passt es bestimmt. Es soll eine Überraschung sein“, entgegnete er. ‘Na super’ dachte ich, ‘das auch noch, schneidern auf gut Glück.’ „Nun gut, was schwebt ihnen vor?“, fragte ich. „Es soll ein Abendkleid sein und ich weiß ja, was sie so schneidern“, zwinkerte er mir zu. „Es sollte sehr sexy sein und es unmöglich machen darunter etwas zu tragen. Die Farben rot und schwarz sollten zum Einsatz kommen und es sollte Bodenlang sein.“ Gut nun wusste ich schon einige Eckdaten und schnappte mir meinen Block. Als Ausgangspunkt wählte ich einen Neckholder, von dem zwei Streifen immer breiter werdend in Richtung Taille verliefen. Kurz über der Hüfte verlief der Stoff in einem Rundbogen über dem Po. Vorne liefen die Streifen leicht über dem Bauchnabel zu einem V zusammen. Der Rockteil fiel dann leicht glockig sanft zu Boden. Um die Taille arbeitete ich noch eine Art Gürtel direkt in das Kleid ein um es an Ort und Stelle zu halten. Unser Logo war auch auf diesem Gürtelteil. Jetzt fehlten noch die ...