1. Cynthia 19


    Datum: 28.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... drehte er mich um und auch vorne wurde ich von ihm mit der After-Sun-Lotion bedacht. Mit feinen Fingern streichelte er über meine Nippel, um die Lotion aufzutragen, dasselbe Spiel vollführte er an meiner Scham. Ich war schon wieder pitschnass und super geil. Die Blicke den ganzen Tag und jetzt diese Behandlung trieben mich wieder zum Wahnsinn. Es dauerte nicht lange und leichte Zuckungen durchströmen meinen Körper. Christian verstand es wieder meisterhaft, wie schon mit den Toys am Vortag, mich nicht über die Klippe zu lassen. Bestimmt fünf, sechsmal brachte er mich fast zu dem Punkt of no Return, um dann abzubrechen. Immer wieder stöhnte ich heftig und seufzte, wenn ich dann doch nicht kam. Dann stand er auf und meinte: „Ich mach’ mich bettfertig.“ Keine zehn Minuten später legte er sich zu mir ins Bett, deckte uns zu und löschte das Licht. Ich dachte, ich bin im falschen Film. Geil bis in die Haarspitzen versuchte ich einzuschlafen, was mir dann nach gut einer halben Stunde gelang.
    
    Am Sonntag wachte ich vom Scheppern in der Küche auf. Nackt wie ich noch war schlich ich mich aus dem Schlafzimmer und da sah ich Christian, wie er das Frühstück zubereitetet. „Guten Morgen, hast du gut geschlafen?“, fragte er mich. Am liebsten hätte ich ihm gesagt, dass er mich super geil zurückgelassen hat. Andererseits musste ich zugeben, in dem Wasserbet richtig gut geschlafen zu haben, also antwortete ich: „Guten Morgen, ja sehr gut.“ Nach dem Frühstück und der Morgentoilette reichte er ...
    ... mir wieder meinen Bikini und gab mir Cowboystiefel dazu. Fragend schaute ich in seine Augen, „Zieh sie einfach an“, sagte er nur. ‘Gut’ dachte ich und zog sie an. Christian trug Jeans, T-Shirt und Stiefel. Ich folgte ihm dann in die Tiefgarage und glaubte nicht, was ich da sah. Da stand eine Harley-Davidson. Er reichte mir einen Helm und setzte den seinen auf. „Ich soll jetzt so gut wie nackt hier mit fahren?“, fragte ich vorwurfsvoll. „Traust dich etwa nicht?“, grinste er mich an. Das ließ ich natürlich nicht auf mir sitzen und setzte mich hinter ihm auf das Bike. Wir fuhren quer durch die Stadt, wurden angehupt und an Ampeln haben Jugendliche geklatscht und gegrölt. Wir kamen dann zu einem geschlossenen Bahnübergang und Christian stellte die Maschine ab. Er drehte sich zu mir und leicht verbogen wegen der Helme küssten wir uns. In dem Moment spürte ich gar nicht, dass er die Schleifen an meinem Oberteil geöffnet hatte und das Teil nur noch wegen des Schweißfilms über meiner Brust lag. Als wir wieder losfuhren, ging es über eine etwas schnellere Straße und auf einmal war mein Oberteil weg. Schnell klammerte ich mich an Christian, um meine blanken Brüste zu verstecken. Jedem der hinter uns fuhr, war natürlich klar, dass ich oben rum nichts mehr an hatte. Somit wurde das Hupkonzert noch lauter und an den Ampeln gab es Finger hoch und anerkennende Blicke. Ich wusste nicht sollte ich im Erdboden versinken oder stolz sein, Fakt war allerdings, dass es mich sehr erregte.
    
    Kurz ...
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