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Cynthia 19
Datum: 28.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Applikationen. Werden diese normalerweise auf einen anderen Stoff nur aufgenäht oder aufgebügelt, so entschied ich mich anders. Da das Grundkleid rot war, wählte ich nun einen leicht transparenten schwarzen Spitzenstoff und arbeitete vom Schlüsselbein weg bis zum Boden links und rechts jeweils einen fünf Zentimeter Streifen ein. Der über Brust und Leiste ging. Hinten gab es ebenfalls zwei Streifen derselben Breite genau über den Pobacken bis zum Boden. Ich zeigte dem Kunden meine Zeichnung und erklärte ihm meine Vorstellung. Er war begeistert und bat mich noch einmal von ganzem Herzen, das es am Freitagvormittag fertig sein sollte. Also setzte ich mich gleich hin und begann die Schnittzeichnung. Noch am selben Abend konnte ich auch den Zuschnitt machen, weil wir alle Stoffe im Haus hatten. Wie beauftragt übernahm ich meine Maße. Am nächsten Tag ging es ans Heften und anprobieren. Sylvia half mir dann noch etwaige Fehler abzustecken. Von Donnerstagmorgen bis Abends saß ich daran das Kleid fertig zu nähen. Um achtzehn Uhr verließ ich den Laden und war stolz darauf, es geschafft zu haben. Am Freitag als ich ins Geschäft kam, verpackte ich das gute Stück noch in Seidenpapier und einer schönen weißen Schachtel und nun konnte der Kunde jederzeit kommen. Um elf Uhr kam er dann und bezahlte wirklich den doppelten Preis. Ich freute mich wieder jemanden glücklich gemacht zu haben, wenn es auch sehr kurzfristig und stressig war. Jetzt erst fiel mir wieder ein, dass ja Christian ...
... etwas vorhatte mit mir. Er hatte mir mittwochs geschrieben, dass er mich am Freitag um siebzehn Uhr bei mir abholt und ich hab zugesagt. Mehr wusste ich allerdings nicht. Bezüglich Outfit sollte ich mir keine Gedanken machen, er sorge für alles, ließ er mich auch noch wissen. ‘Okay’ dachte ich mir, also packte ich nur ein paar Toilettenartikel und meine Schminke ein. Wie gesagt, ich wusste nicht was auf mich zukommt. Pünktlich um fünf Uhr Abends wartete ich vor meiner Haustüre. In Jeans und T-Shirt und mit meinem Beautycase. Christian bog um die Ecke, diesmal mit einem Cabrio wie es Nadine auch hatte, nur in einer anderen Farbe. Christian öffnete mir wieder die Tür, nach einem Begrüßungsküsschen. Dann nahm er mir den Beautycase ab, verstaute ihn im Kofferraum und losging die Fahrt. „Neues Auto?“, fragte ich. Immer noch war die Stimmung etwas unterkühlt. „Nein Zweitwagen“, antwortetet Christian und gab mir bei einer roten Ampel einen Kuss. Wir fuhren etwas aus der Stadt raus in Richtung Weingegend. Bei einem schönen Winzerhaus blieben wir stehen und Christian half mir wieder aus dem Auto. Wir betraten das Haus und bekamen einen Schlüssel für ein Zimmer. Mich wunderte, dass Christian gar kein Gebäck hatte. Da hatte ich ja richtig viel. Im Zimmer ging mir dann das Auge auf. Im Kasten war Christians Kleidung und auf dem Bett lag eine weiße Schachtel, wie ich sie auch aus unserem Geschäft kannte. „Sei so lieb mach dich frisch und zieh das an, was in der Schachtel ist. In einer ...