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Die Akademie: Hausmeister Teil 08
Datum: 28.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... ihren zarten Körper zu streichen. Natürlich konnte er sich denken, dass sie längst schon wieder nass war, aber es ging schließlich auch um seinen eigenen Genuss und ihre entzückenden Mini-Tittchen waren ihm immer seine Aufmerksamkeit wert. Ihre Nippel wurden unter seiner Massage auch gleich wieder hart und ein sanfter Seufzer entfloh ihren Lippen. Er entschloss sich, seine Zunge an ihren Warzen aufzuwärmen für die anstehende Lehrstunde, und leckte ihr ausgiebig beide ihrer fleischigen Vorhöfe und die harten Knospen darauf. „Oh, ist das schön," flötete die Schülerin davon. Er brummte kurz, ließ von ihren Titten ab, und setzte sich dann auf den Schemel, den er vor die Werkbank gestellt hatte. So weit würde es noch kommen, dass er vor ihr kniete! Er rückte den Schemel noch ein wenig zurecht und begann dann, die Innenseiten ihrer Oberschenkel zu küssen, zu lecken und zu knabbern. Wenn er ihr schon einen Zungenritt gab, dann würde er ihr auch zeigen, wie das richtig gemacht wurde, damit sie das in Zukunft wusste. Außerdem wusste er ja auch, dass sie auf Befriedigungsverzögerung besonders gut reagierte. Langsam arbeitete er sich weiter nach oben, bis er ihr einen Hauch von einem Kuss erst auf die linke und dann auf die rechte ihrer äußeren Schamlippen gab. Ein weiterer Seufzer ihrerseits signalisierte ihm, dass sie gespannt darauf wartete, was nun folgen sollte. Er betrachtete ihre süße Spalte aus der Nähe. Wie perfekt gefaltet ihre Lippen waren, wie stolz ihr ...
... erbsengroßer Kitzler am oberen Ende prangte, und wie wunderschön rosa das Innere ihrer jungen Fotze hervorlugte. Da konnte er nicht anders, formte seine Zunge zu einer Spitze und leckte ihr einmal von unten nach oben durch die Furche. „Oh Gott!" stöhnte da die Kleine und hob ihre Hüften instinktiv von der Werkbank, der Berührung seiner Zunge folgend. Das gefiel dem Hausmeister aber nun gar nicht. Ein artiges Fickfohlen hatte nicht zu bocken. Also schlang er seinen linken Arm unter ihrem Oberschenkel hindurch und legte seine Pranke auf ihren Bauch, um sie auf die Werkbank zu drücken. „Halt still!" kommentierte er dazu. Er wiederholte den Vorgang, mit spitzer Zunge durch ihre Spalte zu lecken, und konzentrierte sich dieses Mal auf ihren Geschmack. Süß, fast floral, mit einer zarten sauren Note. Herrlich. Er fuhr etwas tiefer mit seiner Zunge ein und ergatterte mehr ihres Geilsaftes, der jetzt zu fließen begonnen hatte. Ja, ganz hervorragend schmeckte sein Fickfohlen. Wie hätte es auch anders sein sollen? Sie seufzte tief, aber bockte nicht wieder, sondern schien sich jetzt seinen Verwöhnungen hinzugeben. Er fuhr ihr noch einige Male tief mit der Zunge durch die Spalte, wobei er darauf achtete, den Kitzler noch auszusparen, und genoss ihren Geschmack, der sich auf seiner Zunge verbreitete. Ihr Seufzen war süß und intensiv und schien, fast wie ein Flöten aus ihrer Seele, das ihm das Blut in den Schwanz trieb. Er zog sich einen Zentimeter zurück, atmete tief ein um ...