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Das erste freie Wochenende
Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex
... After leicht zuckend, der ganze Schoß ein einziger feuchter Beweis der vergangenen Stunde. Und doch: nichts an ihr wirkte satt. Sie sah zu Chris. Ihr Blick war klar, fordernd, voller Hitze. Henrik, Marc und Luis waren noch im Raum. Einer saß, einer stand, einer war schon wieder halbhart. Und Mary? Mary wollte mehr. „Chris...", sagte sie leise, aber bestimmt. „Ich will, dass du mir noch drei Männer holst." Er sah sie an -- überrascht, kurz zögernd. „Drei?" Sie nickte. „Ich bin so weit. Ich bin jetzt genau an dem Punkt, an dem ich nicht mehr weiß, wo ich anfange -- und wo ihr aufhört. Und das ist... perfekt." Chris trat näher ans Bett, streichelte sacht über ihren Unterschenkel. „Und du meinst das wirklich ernst?" Mary griff seine Hand. „Ich will spüren, wie mein Körper heute Nacht ganz verschwindet in dieser Lust. Ich will, dass ich nicht mehr zählen kann, wie viele mich gefüllt haben. Ich will, dass du mich siehst -- wie ich gleichzeitig zwei Schwänze in mir habe... und noch einen im Mund." Pause. Dann flüsterte sie: > „Ich will deine Erlaubnis dafür. Sag mir, dass ich das darf." Chris sah sie lange an. Er war hart. Überwältigt. Stolz. Und voller Liebe. Dann nickte er. „Ich liebe dich. Und ich will genau das." Mary lächelte. Es war dieses Lächeln, das alles in ihm weicher machte. Und härter zugleich. „Gut", sagte sie ruhig. „Dann los. Ich will drei. Keine Poser. Kein Gelaber. Du weißt, auf was ...
... ich stehe." Chris zog sich Shorts über, streifte ein T-Shirt über den verschwitzten Körper und trat zur Tür. Mary rief ihm noch hinterher: > „Beeil dich. Wenn du zurückkommst, will ich schon wieder gestopft sein." Die Tür fiel leise hinter ihm zu. Und dann -- kaum war er fünf Meter vom Bungalow entfernt -- hörte er es. Ein erstes, kräftiges Klatschen. Nasses, rhythmisches Geräusch. Dann Marys Stimme. Heiser, tief, eindeutig: > „Los, Henrik... tiefer. Halt meinen Arsch offen. Und Marc -- nimm endlich meine Titten in den Mund, oder geh." Chris blieb kurz stehen. Sein Herz schlug. Sein Schwanz zuckte. Dann ging er weiter. --- Draußen -- 20 Minuten später. Er hatte sie gefunden. Arne: groß, ruhig, mit leichtem Bartschatten, tätowierte Unterarme. Leon: Anfang 20, neugierig, leicht schüchtern, aber spürbar geil auf mehr. Felix: Anfang 40, breitschultrig, kurze Haare, dunkelblauer Blick, kein Wort zu viel. Sie waren in der Hotelbar, keine zehn Minuten entfernt. Er hatte sie angesprochen. Kurz. Direkt. „Meine Frau ist offen. Heute Nacht. Und sie will euch. Wenn ihr euch benehmen könnt -- folgt mir." Jetzt gingen sie mit ihm zurück. Barfuß. Ohne Smalltalk. Und schon im letzten Gang zum Bungalow hörten sie es: lautes, nasses Geräusch. Ein Stöhnen. Ein tiefer, männlicher Laut. Und dann Marys Stimme -- laut, eindeutig, voll Lust: > „Halt mich so! Ich will, dass es raustropft, wenn der Nächste schon ...