1. Das erste freie Wochenende


    Datum: 28.09.2026, Kategorien: Gruppensex

    Es war kurz nach sechzehn Uhr, als wir die Tür zum Hotelzimmer hinter uns schlossen. Ein dumpfes Klicken. Und dann -- nur noch Stille. Kein Babyfon. Kein Gequengel. Keine Verpflichtung.
    
    Nur wir zwei. Zum ersten Mal seit der Geburt unseres Sohnes. Kein Wochenendbesuch bei den Schwiegereltern. Kein gestückelter Sex zwischen zwei Schlafzyklen.
    
    Nur Mary und ich. Und 36 Stunden ohne Einschränkungen.
    
    „Ich hätte nicht gedacht, dass mich das so anmacht", sagte ich leise, als sie sich auf das breite Bett fallen ließ.
    
    „Was?", fragte sie, streckte die Arme über den Kopf, ihre Zehen wackelten leicht im Licht der untergehenden Sonne.
    
    Der dünne Stoff ihres Kleids war über ihren Oberschenkeln nach oben gerutscht. Ich sah, dass sie keinen Slip trug. Es war nicht nur Zufall.
    
    „Dass wir alleine sind. Ganz. Echt. Ohne Plan. Ohne Baby...", sagte ich -- und stockte, als sie sich zur Seite drehte. Ihre Brüste lagen schwer in dem engen Stoff, der V-Ausschnitt hatte sich geöffnet. Keine Träger darunter. Kein BH.
    
    Kein gar nichts.
    
    Sie sah, dass ich hinsah. Und grinste.
    
    „Ich weiß. Deshalb hab ich das Kleid gewählt."
    
    „Und du meinst, ich kann mich heute noch aufrecht in der Öffentlichkeit bewegen, ohne dass man meinen Schwanz durch die Hose sieht?"
    
    Mary richtete sich auf.
    
    Langsam. Mit voller Absicht. Ihre Finger glitten über ihre Hüften, zogen den Stoff glatt, der sich weich an ihre Haut schmiegte.
    
    Sie trat barfuß auf mich zu, blieb direkt vor mir stehen.
    
    „Du ...
    ... brauchst dich nicht zurückhalten, Chris. Nicht heute. Nicht dieses Wochenende."
    
    Ihre Stimme war leise, aber ihre Augen sagten mehr.
    
    „Ich will, dass du mich so siehst, wie ich mich wieder fühlen will. Frei. Geil. Stolz. Gierig. Alles auf einmal."
    
    Ich schluckte. Sie war nicht laut, nicht fordernd. Sie war eindeutig.
    
    „Und wenn ich dich so geil finde, dass ich dich auf der Stelle nehme?"
    
    „Dann hoffe ich, dass du's nicht verkackst und ich nach fünf Minuten wieder alleine dasteh."
    
    Sie lachte, dann zog sie sich langsam wieder zurück, ließ sich auf dem kleinen Sofa nieder. Überschlug die Beine.
    
    Ihr Kleid öffnete sich dabei so weit, dass ich die Innenseite ihres Oberschenkels sah -- bis ganz hoch. Glatte Haut. Nichts dazwischen. Ich konnte beinahe riechen, wie feucht sie war.
    
    „Wir gehen gleich runter", sagte sie ruhig. „In den Barbereich. Tanzfläche. Salsa. Leichte Musik. Gute Stimmung."
    
    Sie streckte die Zehen aus, bewegte sie leicht in der Luft.
    
    „Ich will mich bewegen. Ich will mich zeigen. Ich will deine Augen spüren -- und die der anderen."
    
    Ich setzte mich auf die Bettkante. Mein Herz pochte zu schnell. Mein Schwanz war hart.
    
    Sie grinste.
    
    „Weißt du, was ich am meisten vermisst hab?", fragte sie.
    
    Ich schüttelte den Kopf.
    
    „Diese Blicke. Wenn Männer nicht wissen, ob sie mich nur anstarren... oder gleich ihre Hose aufmachen sollen."
    
    Pause.
    
    „Ich will, dass du siehst, wie ich sie aus der Ruhe bringe. Und dass du weißt, dass ich trotzdem dir ...
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